Anzeige:
Mittwoch, 19.10.2005 15:27

Kürzel-Chaos: Die richtige Grafikkarte finden

aus dem Bereich Computer
In der Mittelklasse tummeln sich sowohl die Topmodelle der letzten Generation als auch die ausgewiesenen Mittelklasse-Karten der neuen Bauart. Hier wird es insbesondere bei ATI sehr unübersichtlich. Dabei hatte eigentlich alles gut angefangen: ATI hatte die X600, basierend auf dem alten Radeon 9600-Chip für Einsteiger, die X700 für die Mittelklasse und die X800 als High-End-Chip positioniert.

Anzeige
Mittelklasse: Radeon X800

Bei der X700 hatte ATI jedoch mit Produktionsschwierigkeiten zu kämpfen: Insbesondere die X700 XT, die als Mittelklasse-Modell mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis für Gamer und als Konkurrent zu Nvidias 6600 GT auf den Markt kam, war nur in wenigen Shops erhältlich. Inzwischen werden nur noch Restbestände der niedriger getakteten X700 Pro verkauft.

ATI reagierte großzügig und schloss die Lücke mit neuen Varianten der X800: Die Pixel-Pipelines sind wie bei der X700 auf Acht reduziert - als Vorteil bleibt der 256-Bit-Speicherbus. Das Modell heißt X800 GT. Die 256-Megabyte-Version der Karte hat mit einem Preis von rund 160 Euro das momentan beste Preis-Leistungsverhältnis in der Mittelklasse; Nvidias Gegenstück GeForce 6600 GT hat mit 128-Bit-Speicherbus und etwas höherem Verkaufspreis das Nachsehen. Von der etwas billigeren 128 Megabyte-Version der X800 GT sollten PCler absehen, da sie einen deutlichen niedriger getakteten Grafikspeicher besitzt. Schneller als die GT arbeiten die X800 sowie die X800 GTO mit 12 Pixelpipelines, und ebenfalls unter der 200 Euro Grenze. Wer mehr Geld in der Tasche hat, kann mit Karten der X850-Serie ein Schnäppchen machen: Bei einigen Anbietern kosten die Modelle bereits unter 300 Euro.

Mittelklasse: GeForce 6

Nvidia hat im Bereich von 150 bis 300 Euro wenig Auswahl zu bieten: Die GeForce 6800 ist mit einem Preis von rund 200 Euro alles andere als billig, da sie leistungsmäßig noch unter der 6600 GT liegt. Die Modelle 6800 GT (ca. 280 Euro) und Ultra (ca. 300 Euro) können sich Leistungsmäßig gegen X850 Pro (230 Euro) oder X800 XL (250 Euro) behaupten, sind aber etwas teurer.
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Freitag, 27.03.2015
Simply: 250 Frei-Minuten, 250 Frei-SMS und 1-GB-Internet-Flat für 9,95 Euro
Apple-Chef Tim Cook will sein gesamtes Vermögen spenden
Koalition für bessere Computer-Bildung - Appell an die Länder
Deutsche Banken kündigen Paypal-Konkurrenten an
Vom Netz auf die Straße - Online-Händler öffnen reale Läden
Donnerstag, 26.03.2015
Osterurlaub geplant? Verbraucherzentrale warnt vor Roaming-Kosten
YouTube plant Streaming von eSports und Live-Gaming
Neue "Marktwächter" für Finanzen und Internet-Angebote starten
"Periscope": Twitter startet eigene Live-Streaming-App
BITKOM: 44 Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland
Android unsicher: Trojaner bei App-Installation untergejubelt
Putzhilfe gesucht? Helpling schaltet mehr Telefone frei - mit 43 Millionen Euro
Überraschender Chefwechsel bei Sky Deutschland
Amazon unzufrieden mit US-Erlaubnis für Drohnen-Tests
Medizin-Apps auf dem Prüfstand: Experten sehen auch Risiken
Weitere News
DSL Anschluss
DSL 2000 für Einsteiger, DSL 6000 für Normalsurfer oder DSL 16000 für Internetprofis.
Welcher Internetanschluss von welchem Internet Provider ist geeignet?
Der DSL Anbieter Vergleich zeigt: Die Auswahl ist groß
Whois
Suchen Sie eine eingängige Domain für ihre Website und die Wunschadresse scheint schon belegt?
Einfach mit Whois den Check machen und herausfinden, zu wem die URL und IP Adresse gehört. Auch die DENIC kann oft Auskunft geben.
Vielleicht ist ein Reseller beteiligt und verkauft preisgünstig.
© 1999-2015 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs