Anzeige:

Dienstag, 04.10.2005 16:35

VoIP: Übernahmepoker bei den Kleinen

aus den Bereichen Breitband, VoIP
Am Wochenende gab es Frank Meyer, bisheriger Betreiber von interfoni.de bekannt: er überlässt sein Projekt dem bisherigen Mitkonkurrenten sipNetworks.de. Doch durch die Übergabe des Geschäftsbetriebs soll sich für die Bestandskunden nichts ändern. Die Tarife mit den beiden Varianten "by Call" und "vor Ort" bleiben für sie weiterhin bestehen. Auf Wunsch kann jedoch in einen der sipNetworks-Tarife gewechselt werden.

Anzeige
Viele Gemeinsamkeiten

Neue Interessenten werden jedoch bei Aufruf der bisherigen Interfoni-Domain direkt an sipNetworks.de weitergeleitet. Was auch nicht weiter schlimm ist, da sich die beiden Modelle sowieso sehr ähneln. Während interfoni.de zwei Tarifvarianten, mit sowie ohne Grundgebühr, bot, gibt es bei sipNetworks.de derer drei. Zwar sind die Gesprächskosten fürs inländische Festnetz bei interfoni.de geringfügig günstiger, dafür aber die Mobilfunk- sowie Auslandsverbindungen teurer. Zudem können sipNetworks.de-Kunden zwischen drei verschiedenen Taktungen wählen, um so die Genauigkeit ihrer Abrechnung zu tunen.

Große Hardware-Vielfalt

Wesentlichster Unterschied zwischen den beiden VoIP-Anbietern war wohl der Online-Shop: während interfoni.de lange an der Realisierung eines eigenen Hardware-Angebots bastelte, steht beim neuen Betreiber nun eine umfangreiche Auswahl zur Verfügung – dank einer Kooperation mit einem spezialisierten Onlinestore. Die technische Migration der bestehenden Kunden vom einen zum anderen Anbieter stellt übrigens kein Problem dar: beide nutzen die gleiche Plattform der outbox AG.
Aleksandra Leon
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Samstag, 30.08.2014
Fit mit Internet: Das Geschäft der Online-Fitness-Anbieter
Drohnen, die Pakete ausliefern: Von der Zukunftsvision zur Realität
Konsequenz aus NSA-Affäre: Bundesländer fordern No-Spy-Garantie von IT-Firmen
Selfie in Auschwitz? Offenbar kein Einzellfall
Digitale Fankultur: Elf Millionen Fußball-Fans fiebern im Netz mit
Freitag, 29.08.2014
Grünes Licht: EU segnet E-Plus-Kauf durch Telefónica Deutschland endgültig ab
Endstation: Microsoft stellt MSN Messenger nach 15 Jahren komplett ein
Mobiler Hotspot Goodspeed: "Pro" Tarif erlaubt bald Ratenzahlung
Vormerken: Apple zeigt Neuheiten am 9. September
Kampf gegen Taxi-Branche: Fahrdienst-App Uber expandiert munter weiter
Samsung Gear S: Die Smartwatch navigiert mit HERE-Karten
DeutschlandSIM: 1-GB-Allnet-Flatrate kurze Zeit für 14,95 Euro
Doppeltes Highspeed-Datenvolumen für junge Leute bei o2 - im September sogar dreifaches
Projekt Wing: Auch Google entwickelt automatische Drohnen für Warenlieferung
Telekom: Telefonie-Störung behoben - Taskforce soll Fehler analysieren
Weitere News
VDSL
Auf der Suche nach dem wahren Highspeed Internet mit DSL Flat?
Mit ihrem VDSL - Internetzugang kommt die Telekom-Tochter T-Home auf bis zu 50 Mbit/s.
Fernsehen im Internet gibt's im Entertain-Paket dazu. Auch Fußball in HD-Qualität über LIGA total und Filme per Video on Demand sind kein Problem.
Video on Demand
Trotz Kabel digital oder IPTV nix Interessantes gefunden?
Abhilfe schafft Video on Demand.
Per Download oder Videostream über das DSL Kabel kommen aktuelle Filme und Serien direkt nach Hause.
DSL Speed
Trotz Highspeed ADSL Anschluss nur Diashow statt flüssiges Internet Fernsehen?
Unbedingt DSL Geschwindigkeit testen.
Wenn der Provider wieder zu viel versprochen hat, gleich neues DSL Angebot einholen.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs