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Neue Interessenten werden jedoch bei Aufruf der bisherigen Interfoni-Domain direkt an sipNetworks.de weitergeleitet. Was auch nicht weiter schlimm ist, da sich die beiden Modelle sowieso sehr ähneln. Während interfoni.de zwei Tarifvarianten, mit sowie ohne Grundgebühr, bot, gibt es bei sipNetworks.de derer drei. Zwar sind die Gesprächskosten fürs inländische Festnetz bei interfoni.de geringfügig günstiger, dafür aber die Mobilfunk- sowie Auslandsverbindungen teurer. Zudem können sipNetworks.de-Kunden zwischen drei verschiedenen Taktungen wählen, um so die Genauigkeit ihrer Abrechnung zu tunen.
Große Hardware-Vielfalt
Wesentlichster Unterschied zwischen den beiden VoIP-Anbietern war wohl der Online-Shop: während interfoni.de lange an der Realisierung eines eigenen Hardware-Angebots bastelte, steht beim neuen Betreiber nun eine umfangreiche Auswahl zur Verfügung – dank einer Kooperation mit einem spezialisierten Onlinestore. Die technische Migration der bestehenden Kunden vom einen zum anderen Anbieter stellt übrigens kein Problem dar: beide nutzen die gleiche Plattform der outbox AG.


