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Im Laufe des Jahres 2006 sollen die ersten zehn Metropolen ans Highspeed-Netz gehen. Welche das sein werden, wollte man noch nicht sagen. Eigens für den Ausbau bringt der rosa Riese stolze drei Milliarden Euro auf. Dahinter steckt die Bestrebung, seinen Kunden ein echtes Triple-Play-Angebot bereitstellen zu können. Das heißt Internet (IP), Television (Video-on-Demand) und Telefonie (Voice-over-IP) aus einer Hand, realisiert über eine Datenleitung mit großer Bandbreite. Im Falle der T-Com also 50 Mbit/s.
Zwei Telefon-Flatrates
Gleichzeitig verkündete man, ab sechsten Oktober eine Telefon-Flatrate für T-ISDN- und T-Net-Bestandskunden einführen zu wollen. Wer analog telefoniert, zahlt dafür insgesamt 40 Euro. T-ISDN-Kunden müssen 48 Euro aufbringen. Im Vergleich zum Angebot des Direktkonkurrenten Arcor sind die Tarife der Telekom teurer. Bei Arcor fallen 19,95 Euro für den Telefonanschluss und 19,95 Euro für die Telefonflat an - macht insgesamt weniger als 40 Euro. Und das mit einem ISDN-Anschluss. Dafür sind die Produkte der T-Com deutschlandweit zu haben.
Zudem können sich Nutzer der Option "Call Time" ab diesem Monat über 240 statt bisher 120 Freiminuten freuen. Ohne Aufpreis, versteht sich.


