Neben 1&1 und AOL haben auch
Lycos,
GMX,
Congster,
KAMP und
freenet erklärt, die weniger als 10 Euro teuren Pauschaltarife mit dem neuen 6000er-Anschluss nutzbar zu machen. Neben den Resale-Tarifen der Konkurrenz sind Lycos, KAMP und Congster die einzigen Provider, die ihre Flatrates (9,95 Euro monatlich bei Lycos,
9,99 Euro bei KAMP, 6,95 Euro bei Congster) auch für T-DSL 6000 anbieten.
debitel + QSC = 16 Mbit/s
Neu im Bunde der DSL-Provider ist Mobilfunker debitel. DSL-Flatrates auf Resale-Basis ab 7,90 Euro - für alle Bandbreiten. Besonders interessant ist das Kombi-Angebot
DSLflat kombi. Hier gibt es Mobilfunk- und DSL-Vertrag in Einem, für rund 17 Euro monatlich. Innovativ!
Parallel zum Einstieg in die Resale-Welt greift debitel gleich auch als DSL-Direktanbieter an. Und zwar Hand in Hand mit Technikpartner QSC. Düsseldorf kann sich dadurch über eine neues ADSL2+-Datennetz freuen und im Zuge eines
Feldversuches bis November dieses Jahres mit bis zu 16 Mbit pro Sekunde herunterladen. Ohne Aufpreis.
DSL direkt
Wenn wir gerade bei den DSL-Direktanbietern sind, kommen wir nicht um
Arcor herum. Seit dem 15. Juni verlangt das Unternehmen aus Eschborn nur noch 4,95 Euro für den Pauschalzugang für Arcor-DSL 2000 und 3000. Lediglich Kunden, die mit 1024 kbit/s herunterladen, müssen weiterhin 9,95 Euro zahlen. Immer noch aktuell: Arcor erlässt jegliche Einrichtungsgebühren. Einem Einstieg für 0 Euro steht also nichts im Weg.
Ein kostenfreier Einstieg ist auch bei
QSC möglich. Neukunden, die sich bis zum 17. Juli für eine Nur-Datenleitung auf SDSL-Basis entscheiden, erhalten Q-DSL home 2.560 zum Preis von Q-DSL home 1.536. Besonders vorteilhaft: Die DSL-Anschlüsse sind nicht an einen Telefonanschluss der T-Com gebunden.