Fast ein Jahr später folgt auf den PS2-Knaller "GTA: San Andreas" endlich die Version für PC und Xbox. Spieler dürfen sich dabei über verbesserte Texturen und neue Spezial-Effekte freuen.
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Mit Auszeichnungen überschüttet
In "GTA: San Andreas" verschlägt es den Spieler in die Mittneunziger. Er schlüpft in die Rolle des Gangsters Carl Johnson (CJ) und darf sich im Spielverlauf in der Stadt Los Santos, dem Waldgebiet San Fierro und der Wüste Las Venturas austoben. Dabei standen die amerikanischen Metropolen Los Angeles, San Francisco und Las Vegas Pate für das Level-Design.
Beiden Versionen haben die Entwickler während der Umsetzung eine leicht verbesserte Grafik spendiert. PC-Spieler dürfen außerdem wie bei dem Vorgänger "GTA: Vice City" die Gangster- und HipHop-Musik im Spiel durch eigene MP3s erweitern. An Gameplay und Spielverlauf haben die Macher dagegen nichts verändert. Schließlich heimste das Gangster-Epos auf der PS2-Version dank der gelungenen Handlungsfreiheit und der riesigen Spielewelt Traumwertungen ein: So wurde das Spiel unter anderem von den Spielemagazinen Play PlayStation, 4Players.de und Videogames Aktuell ausgezeichnet.
Niedrige Systemanforderungen hat die PC-Umsetzung nicht gerade: Der Publisher Rockstar empfiehlt 384 Megabyte Arbeitsspeicher und eine 128-Megabyte-Grafikkarte. Mindestens erforderlich sind eine CPU mit einer Taktrate von einem Gigahertz, 256 Megabyte RAM und 64 Megabyte Grafikkartenspeicher.
Der fünfte Teil der GTA-Reihe ist ab sofort für Xbox und PC erhältlich. Die PC-Version ist ab 40 Euro zu haben, Xbox Fans müssen bei Preisen von rund 50 Euro etwas tiefer in die Tasche greifen.
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