Der Sommer naht, es wird wärmer und wärmer. Im Breitband-Land geht es schon länger heiß her: die Luft brennt. Nachdem weitgehend alle großen DSL-Provider ihre Billig-Flatrates in die Schlacht geschickt haben, rücken nun die kleinen Unternehmen nach. Jeder will ein Stück vom großen Kuchen abhaben, schmiert den Kunden Honig um's Maul. Doch welche Angebote taugen wirklich etwas?
Klein gegen groß
Die Unter-Zehn-Euro-Angebote von 1&1, Strato, freenet, Lycos, Congster und Tiscali haben wir bereits
in einem gesonderten Special auf mögliche Tücken untersucht. Dieses Mal stehen die alternativen Provider im Scheinwerferlicht. Mit teils günstigeren Angeboten versuchen sie, den Großen Marktanteile abzujagen. Ob sie sich da nicht übernehmen?
4,80 Euro für eine Flat
Der neue Preisdrücker heißt
tlink. Der Hamburger Provider-Oldie bietet eine echte Flatrate mit bis zu 3072 kbit/s Downstream für
4,80 Euro pro Monat an. Ohne Beschränkungen, ohne Kompromisse. Einen Haken gibt es nicht - sofern das Angebot an einem der
ZISP-Standorte verfügbar ist. Einzige, schon fast zur Regel gewordene Bedingung: Ein T-DSL-Resale-Anschluss von tlink.
Wenn tlink in den letzten Jahren doch eher ein unauffälliges Dasein fristete, glänzte man stets durch günstige Produkte. Auch fiel das Unternehmen nicht durch negative Schlagzeilen auf. tlink ist also getrost einen Wechsel wert.