Bei Lidl wirbt man mit "geballter 64 Bit Power", bei Aldi spricht man von einem "Alleskönner". Wie gewohnt bieten beide Discounter umfangreich bestückte Notebooks zu günstigen Preisen - und doch unterscheiden sich die Produkte von Grund auf.
AMD-Herz bei Lidl
Bei Lidl setzt man voll auf die Kraft des mobilen 64-Bit-Prozessors AMD Athlon64 3000+. Die in Dresden fabrizierte CPU taktet mit 1,8 Gigahertz und verfügt über einen Level-Two-Cache von einem Megabyte. Der Prozessor wird in 130-Nanometer-Technologie gefertigt. Der zentralen Recheneinheit stehen 512 Megabyte DDR-RAM aus dem Hause Siemens zur Seite.
Kanadische Grafikbeschleunigung
Für die Grafikdarstellungen auf dem 15,4"-Widescreen sorgt ein via PCI-Express (x16) angeschlossener ATI mobility Radeon X700 mit acht Pixel-Pipelines. Gleichzeitig sorgt ein ATI Radeon XPRESS 200-Chipsatz für die Verteilung der Daten. Ebenfalls mit an Bord sind eine 80-Gigabyte-Festplatte von Samsung (5400 rpm), ein achtfach Multiformat DVD-Brenner und ein DVB-T Tuner.
Für die Verbindung nach außen sorgen vier USB 2.0-Anschlüsse, ein Firewire- und Netzwerk-Anschluss sowie eine WLAN- und Bluetooth-Schnittstelle. Der Hersteller Targa legt dem Produkt eine gepolsterte Tasche, eine Maus, Windows XP home edition und ein umfangreiches Software-Paket bei. Der mobile Rechenkünstler wiegt 2,8 Kilogramm, ist 31 mm hoch und wird bei Lidl für 1099 Euro angeboten.