Der Absatz von
Handys ist im vergangenen Jahr auf einem der schnellstwachsenden Mobilfunkmarkt in Japan deutlich zurückgegangen. Im Geschäftsjahr 2004/2005 seien nur noch 43,97 Millionen Mobiltelefone von den Herstellern an den Handel verkauft worden, berichtete das Tokioter Forschungsinstitut M&M.
Dies seien 12,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Grund seien fehlende neue Produkte und vom Handel zu viel bestellte Geräte im Vorjahr. Für dieses Jahr geht das Institut aufgrund steigender Nachfrage nach Multimedia-Telefonen der dritten Generation von einem Anstieg des Absatzes um 1,7 Prozent aus.
Keiner der großen Player in der Marktspitze
Den größten Marktanteil in Japan hatte im Ende März ausgelaufenen Geschäftsjahr
NEC mit 29,8 Prozent, wie das Institut mitteilte. Auf Platz zwei stand
Panasonic Mobile Communications mit 17,3 Prozent, gefolgt von
Sharp (14,3 Prozent) und Sanyo Electric (9,6 Prozent).