Bereits mehrere Monate läuft bei Arcor die offensive Neukundenaktion
"Operation Preis", die den Bundesbürgern überregional das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Wo ein gutes Angebot ist, da herrscht auch reger Andrang. Stellenweise wohl zu rege.
Günstiges Komplettpaket
Arcor bietet
DSL-Flatrates für weniger als 10 Euro, eine Telefon-Flat für unter 20 Euro, günstige ISDN-Anschlüsse, gepaart mit attraktiven Verbindungsentgelten. Das will ich auch, denken sich viele, und Arcor freut sich über die zahlreichen Neukunden. Doch für einige der Interessenten endet die "Operation Preis" mit schweren Nebenwirkungen. Schon beim
Arcor-Verfügbarkeitscheck können die Probleme anfangen.
Quickcheck unzuverlässig
Das Problem: Der Check ist nicht ganz zuverlässig. So weist er auch Arcor-ISDN und -DSL Verfügbarkeit für Straßen aus, bei denen durch Glasfaserkabel oder fehlende Ports in der Vermittlungsstelle keine xDSL-Versorgung gewährleistet ist. Andere negative Standortfaktoren - wie zu lange Leitungen - werden vom System ebenfalls nicht berücksichtigt. Die positive Rückmeldung kann also trügen.