Donnerstag, 07.04.2005 18:31

Windows x64: Mehr Bit gleich mehr Biss?

aus dem Bereich Computer
Nach abgeschlossener Windows-Installation fehlen die Treiber für den Nforce3 Chipsatz, die 3Com-Netzwerkkarte und den Soundblaster Audigy 2. Auf der Nvdia-Seite können 64-Bit-Beta-Treiber für den Nforce3 herunter geladen werden. Sie funktionieren auf dem Testsystem problemlos.

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Beta, Beta, Beta

Durch nachinstallierte Betatreiber von Creative funktioniert auch die Audigy-Soundkarte einwandfrei. Für die 3com-Netzwerkkarte ist dagegen noch kein 64-Bit Treiber verfügbar. Um die möglichst beste 3D-Performace für die Benchmarks zu erzielen, laden wir zudem noch die "Radeon x86_64 beta 4"-Treiber für die Grafikkarte von der ATI-Homepage. Insgesamt benötigt das frisch installierte Windows x64 RC2 1,75 Gigabyte auf der Festplatte.

Echte 64-Bit-Programme gibt es bisher so gut wie keine. Natürlich unterstützt Windows x64 aber auch 32-Bit-Programme. Selbst Microsoft liefert nicht alle Windows-Programme als 64-Bit-Version. So liegt der Mediaplayer nur in einer 32-Bit-Version vor. Die 64-Bit-Version des Internet Explorers lässt sich nur eingeschränkt nutzen, weshalb auch eine 32-Bit-Version installiert ist.

Programmsuche für x64

Die auf dem Testsystem nachinstallierten 32-Bit Programme laufen ohne Probleme. Es laufen unter anderem der Browser FireFox, das Chatprogramm Trillian, und der Quintessential Player. In dem Windows-Taskmanager weist das Kürzel "*32" hinter dem Softwarenamen auf ein aktives 32-Bit Programm hin. Alte 16-Bit-Programme sind nicht mit x64 kompatibel.

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