Egal ob High End oder Low Budget: Selten gab es eine so große Auswahl an mobilen Computern. Allein Hersteller Toshiba präsentiert gleich sechs neue Modelle der Baureihen Portégé, Satellite und Tecra.
Der Einsteiger
Das Satellite L10-130 ist mit 899 Euro der günstigste Neuling der Toshiba-Familie. Angetrieben wird der Frischling von einer Intel Celeron-M 360 CPU, die mit einem Takt von 1,4 Gigahertz auskommt. Zusätzlich zur 40 Gigabyte großen Festplatte verfügt der 2,6 Kilogramm schwere Rechner über 256 Megabyte Arbeitsspeicher und ein CD-RW/DVD-Combo Laufwerk. Das 15-Zoll große Display wird von einem Intel 852 GME Grafikchipsatz gefüllt, der mit 64 Megabyte Speicher vom Hauptspeicher arbeitet.
Das Gerät kommt etwa zweieinhalb Stunden ohne Steckdose aus. Softwareseitig ist das Satellite L10-130 mit Microsoft Windows XP in der Home-Edition, Office OneNote 2003 und weiterer nützlicher Programmen ausgerüstet.
Klasse hat ihren Preis

Pünktlich zur CeBIT bringt Toshiba das nur 1,65 Kilogramm leichte Portégé M300 Notebook. Es ist mit einem Intel Pentium-M Prozessor ausgestattet, der bei 1,2 Gigahertz Taktfrequenz über eine so geringe Stromaufnahme verfügt, dass der Akku des Portégé für annähernd sechs Stunden Saft hat. Auch die weiteren Features können sich sehen lassen: 512 Megabyte Arbeitsspeicher, 60 Gigabyte Festplatte und ein DVD-Supermulti-Laufwerk, das nahezu alle Formate verarbeiten kann.
Der Intel 855 GME Grafikchipsatz mit 64 Megabyte geklautem Speicher füllt das 12 Zoll große TFT-Display. Für eine optimale Verbindung bei jeder Gelegenheit sorgen W-LAN, Bluetooth und co. Das Portégé M300 wird ab Ende Februar für 3.499 Euro im Handel erhältlich sein.