Anzeige:

Donnerstag, 04.11.2004 13:37

ATI Radeon X700 im Handel

aus dem Bereich Computer
Die Auslieferung der Radeon X700, ATIs Gegenspieler zur GeForce 6600, hat begonnen. Unter anderem sind X700 Karten von Sapphire, MSI, Gigabyte und Club3D zu haben.

Nicht für AGP

Alle Computerbesitzer, die ihren alten PC mit einer X700 aufrüsten wollen, lässt ATI im Regen stehen: Die X700-Modelle werden ausschließlich als PCI-Express Version ausgeliefert und sind somit nur zu den neuesten Mainboards kompatibel. Wer seinen PC mit einer schnellen ATI-Karte aufrüsten will, dem bleibt also nur der Griff zu den Topmodellen der X800-Reihe, die weiterhin auch für AGP-Steckplätze lieferbar sind. Eine weitere Alternative ist das alte Spitzenmodell Radeon 9800 Pro, dessen Performance auch noch für kommende 3D-Spiele ausreichen sollte.

Anzeige
Unterschiedliche Versionen

Bisher ist nur die Pro-Version der X700 mit 128 Megabyte und 256 Megabyte Grafikspeicher im Handel. Wie von der X600 bekannt, wird es des Weiteren Grafikkarten mit der Bezeichnung X700 und X700 XT geben. Sie besitzen einen niedrigeren beziehungsweise höheren Speichertakt als die X700 Pro und werden sich preislich geringfügig von der Pro-Version unterscheiden.

Kopf an Kopf

Die X700 Pro wandert mit 128 Megabyte Grafikspeicher ab einem Preis von rund 190 Euro über die Ladentheke. Die etwa gleichschnellen GeForce 6600 GT Karten von Nvidia kosten circa 200 Euro. Ob man sich also eine X700 Pro oder 6600 GT zulegt, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Beide Karten haben momentan das beste Preis/Leistungsverhältnis auf dem Grafikkarten-Markt. Allerdings liefert Nvidia die GeForce 6600 GT auch als AGP-Version. Leider sind die AGP-Karten aber deutlich teurer: Sie kosten rund 50 Euro mehr als die PCI-Express-Versionen.
Klaus Wiesen
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Donnerstag, 31.07.2014
Französischer Mobilfunker Iliad will Telekom-Tochter T-Mobile US übernehmen
Lenovo C1 will Google Glass mit längerer Akkulaufzeit schlagen
Unitymedia und Kabel BW: HD-Option im August kostenlos
Telekom: Diese 57 Ortsnetze sind bereits fit für VDSL 100 mit Vectoring
Dank Spider-Man und Playstation 4: Gewinnsprung für Sony
Facebook startet Gratis-Internet in Sambia
Schwere Sicherheitslücke in USB-Sticks entdeckt
Telekom kündigt Vectoring für erste Städte an - VDSL 100 für 5 Euro Aufpreis
Tchibo mobil feiert Jubiläum mit 10-Euro-Angeboten
Samsung: Gewinneinbruch bei Smartphone-Marktführer
Start der Vectoring-Liste ermöglicht baldige VDSL-Beschleunigung - viele Ausbauprojekte
D-Link-Router DIR-518L: WLAN ac für unterwegs
Amazon verschenkt Android-Apps im Wert von 100 Euro
Telekom: Störung der IP-Telefonie behoben
Amazon drängt auf niedrigere E-Book-Preise
Weitere News
Internetzugang
Zahlreiche Provider haben günstige DSL Angebote. Inzwischen bieten einige von ihnen auch das schnelle VDSL an.
Jetzt die Vodafone VDSL Verfügbarkeit checken, nach T-Home VDSL suchen oder die 1und1 VDSL Verfügbarkeit vor Ort prüfen.
Schnell anmelden und mit Highspeed im Internet surfen.
Internet per Flat
Ob per Kabel oder mit VDSL: Erst eine Flat bringt richtig Spaß beim Surfen über die schnellen Internetleitungen.
Jetzt die Kabel-Angebote vergleichen oder neben der T-Home VDSL Verfügbarkeit die 1und1 VDSL und Vodafone VDSL Verfügbarkeit prüfen.
Alle günstigen Tarife hier in unserem DSL Preisvergleich.
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs