Computer-Deutschland boomt. Ob zuhause, im Büro oder unterwegs - die digitale Rechenmaschine ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Leider ist der Coomputer-Alltag oft trist: Grau und klobig stehen die Kisten unterm Schreibtisch.
Anbieter wie Shuttle haben sich zur Aufgabe gemacht, ihre Produkte mit ansprechendem Design und kleinen Abmessungen für's Wohnzimmer fit zu machen. Auch Sony setzte bei den Vaios von Anfang an auf Optik. Jetzt präsentieren die Japaner mit dem Vaio Desktop PCV-RS700 einen High-End-PC, der ganz auf digitales Home-Entertainment zugeschnitten ist. In der Sparte Mobilrechner möchte Sony mit dem Subnotebook VGN-T1 glänzen, das aber nur durch seine äußeren Werte zu überzeugen vermag.
Mobiles Büro im Filofax-Format
Das nur 1,38 Kilogramm leichte und mit 27cm x 3cm x 20cm ( Breite / Höhe / Tiefe ) extrem kleine Vaio Subnotebook wird durch eine Intel Pentium-M 733 CPU mit 1,1 Gigahertz Taktfrequenz angetrieben. Neben einer 40 Gigabyte großen Festplatte stehen dem User 512 Megabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung, die sich auf 1024 Megabyte erweitern lassen. Grafikdaten stammen beim Vaio VGN-T1 aus einem Intel 855GME Grafikchip mit 64 Megabyte Shared Memory und werden von einem 10,6 Zoll WXGA Display verarbeitet. Das LCD Panel verfügt über eine maximale Auflösung von 1280 x 768 Bildpunkten.

Als optisches Laufwerk steht ein DVD±R/RW zur Verfügung, das die Daten maximal 4-fach auf den Rohling brennen kann. Zur Kommunikation dienen neben einem 10/100 MBit Netzwerk und einem Daten-/Fax-Modem auch ein W-LAN Modul und Bluetooth. Der Akku soll für mehr als sechs Stunden Saft haben ehe er wieder für vier Stundenan die Steckdose muss.
Größe ist nicht alles?
Wenn man sich als User nur nach Gewicht und Größe orientiert, sollte man bei dem 2.299 Euro teuren Gerät sofort zugreifen. In Sachen Leistung ist das Subnotebook nicht mit seinen größeren Konkurrenten zu vergleichen.