Das Internet mit seinen zahlreichen Webseiten und Diskussionsforen ist zu ein Tummelplatz für unzählige Nutzer geworden. Der virtuelle Surfspaß hat aber auch seine Schattenseiten: Neben Viren, Würmern und Hackern lauern auch harmlos aussehende Computer-Enten, die im Extremfall auf dem heimischen PC großen Schaden anrichten können oder mindestens für große Verunsicherung sorgen. Die Sicherheits-Experten von "Secure Computing" haben nun eine Liste veröffentlicht, in der die Top Ten der Internet-Mythen veröffentlicht sind.
Nicht nur in deutschen Foren konnte etwa schon häufiger das Gerücht gefunden werden, dass ein Handy allein durch das Annehmen eines Anrufes von einer bestimmten Telefonnummer mit einem Virus infiziert werden könne. Ein Gerücht, dem jegliche Grundlage fehle, so die Experten. Beliebt ist auch die Behauptung, dass auf Schlüsselkarten von Hotels persönliche Daten gespeichert werden könnten. Völlig falsch, so das Sicherheits-Team: Auf den Karten werden lediglich Zimmernummer, Abreisedatum und andere nicht persönliche Daten gespeichert.
Es kann auch gefährlich werden
Gefährlich wird es, wenn Behauptungen durch das Internet geistern, Windows System-Files seien schadhaft und müssten gelöscht werden. Folgt man diesen Anweisungen ohne sich zuvor zurückversichert zu haben, dass die Warnung auch tatsächlich richtig ist, kann das Computer-System so stark beschädigt werden, dass der PC nicht mehr startet.