Hardware-Hersteller versuchen gerne, sich durch außergewöhnliches Design, eine gute Leistung oder schlicht den Preis von der Konkurrenz abzuheben. Die PC-Spezialisten von Alienware wollen gleich in allen drei Bereichen die Nase vorne haben: Ein schickes Subnotebook mit Marathon-Akku.
Power durch Pentium-M
Ende Oktober soll das silberne Sentia auf den Markt kommen. Das mit 12,1 Zoll Wide-XGA-Display ausgestattete Subnotebook bringt nicht einmal zwei Kilogramm auf die Waage und seine Performance stellt so ziemlich alles in den Schatten. Der Rechner bekommt eine leistungsstarke Intel Pentium-M CPU und Arbeitsspeicher im vierstelligen Megabytebereich.

Zur weiteren Ausstattung des persönlich konfigurierbaren Schleppis gehört neben zwei USB 2.0 Anschlüssen auch Firewire 400, Bluetooth und ein 54 MBit-W-LAN Adapter. Leider stehen noch keine weiteren Features des Sentia Notebooks fest. Bei der vom Hersteller angegebenen Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden wird so mancher mit der Zunge schnalzen.
Das Sentia wird ab 1.740 Euro angeboten. Nachdem früher Alienware-Laptops die Preisgrenze von 3.000 Euro mühelos durchbrochen haben, hält der Hersteller bestimmt noch die eine oder andere Überraschung in der Hinterhand.
Patrick Neubert