Anzeige:

Freitag, 19.11.2004 13:35

Neuer Ferrari von Acer (Update: Gerät jetzt verfügbar)

aus dem Bereich Computer
Anzeige
Wenig Neues

Leider hat das "Ferrari 3400" außer dem um 200 Megahertz beschleunigten 90-Nanmoter-Prozessor nichts Neues zu bieten. Das Gerät muss weiterhin häufig einen Boxenstop am Netzteil einlegen: Wie beim Vorgängermodell hält der Akku im Durchschnitt rund 2,5 Stunden. Das Gewicht von 2,9 Kilogramm ist für ein Notebook dieser Ausstattung noch akzeptabel. Der Preis wird voraussichtlich rund 2000 Euro betragen. Das ist selbst für ein High-End-Notebook in Edeloptik viel Geld. Ein Ferrari ist eben nicht billig.

Update: Ferrari jetzt verfügbar

Das Acer Ferrari 3400 steht ab sofort in den Läden. Der Preis beträgt wie angekündigt 1999 Euro. Das Gerät wird mir einer einjährigen internationalen Garantie ausgeliefert, die optional auf drei Jahre verlängert werden kann. Acer nennt nun auch die Spezifikation des DVD-Brenners: Das Slot-In-Laufwerk beschreibt DVD-Rohlinge im Plus- und Minusformat nur mit 2,4facher Geschwindigkeit. Der integrierte Speicherkartenleser unterstützt die Formate SmartMedia, SD, MMC, Memory Stick und Memory Stick PRO. Die Akkulaufzeit gibt Acer mit drei Stunden an, die Ladezeit soll viereinhalb Stunden betragen.
Klaus Wiesen
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Freitag, 18.04.2014
"Beratungsklau": Fachhandel klagt über Online-Schmarotzer
Donnerstag, 17.04.2014
Berliner Taxi-Fahrer und Chauffeur-Dienst Uber im Clinch
Denon stellt portablen Bluetooth-Lautsprecher Envaya vor
"WSJ": Bitcoin-Börse Mt.Gox gibt auf
HTC One (M8): Bei o2 jetzt auch in "Amber Gold"
Nokia warnt vor Stromschlaggefahr bei Lumia-2520-Ladegeräten
WordPress 3.9 veröffentlicht: Mehr Komfort beim Editieren
Chrome Remote Desktop: Per Android auf einen Rechner zugreifen
Preview-Start: Zattoo-Konkurrent Magine lockt mit 65 Gratis-Sendern
Bericht: Yahoo will Google-Suche als iPhone-Standard ablösen
Amazon-Mitarbeiter streiken wieder - in Bad Hersfeld und Leipzig
Kim Dotcom soll Vermögen zurückerhalten
Google: Fallende Werbepreise nagen am Gewinn
Google reicht Patent für Kamera-Kontaktlinse ein
Springer-Chef Döpfner: "Wir haben Angst vor Google"
Weitere News
Mobilfunk Discounter
Inzwischen ist das Angebot an günstigen Mobilfunk-Tarifen sehr unübersichtlich.
Neben Billigmarken der großen Provider wie Simyo oder Fonic gibt es zahlreiche unbekanntere Discounter mit günstigen Preisen.
Eine Übersicht bietet unser Prepaid-Vergleich.
Mobiles Internet
Mobiles Internet via UMTS bietet schnellen Surfspaß für unterwegs.
Selbst ohne WLAN schnell mobil surfen oder Internet TV auf dem Handy genießen.
UMTS hält in jedem Speed Test problemlos mit.
Mobilfunk Provider
Neben den vier großen Netzbetreibern gibt es zahlreiche Mobilfunk Discounter Angebote - auch Billigmarken der Provider wie beispielsweise Simyo von E-Plus. Den Überblick zu behalten wird immer schwerer.
Dafür haben einige der Anbieter zusätzlich günstige Handys ohne Vertrag, vom Klapphandy bis hin zum Touchscreen Handy, im Angebot.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs