Begünstigt durch attraktive Hardware-Angebote der DSL-Provider verfügen immer mehr Deutsche über kleine WLAN-Netze in ihren eigenen vier Wänden. Zahlreiche User gehen nicht nur
leichtsinnig mit offenen Netzwerken um, zum Teil müssen sie sich auch über geringe Reichweiten der drahtlosen Verteiler ärgern.
Schuld daran können dicke Betonwände sein oder eine ungünstige Position des WLAN-Gerätes. Statt das Gerät auf den Boden oder in eine Ecke zu stellen ist es ratsam, den WLAN-Router frei an eine Wand oder an eine Decke zu montieren. Von hier aus können sich die Funkwellen ungehindert ausbreiten, berichtet die PC Welt in ihrer aktuellen Ausgabe.
Da geht noch mehr
Besonders effektiv ist jedoch, die Standardantenne des WLAN-Routers durch eine stärkere Rund- oder Richtstrahlantennen zu ersetzen. Damit lässt sich nach Aussage der Computer-Experten die Reichweite in vielen Fällen mehr als verdoppeln, unter günstigen Bedingungen sogar vervielfachen. Vorraussetzung ist, dass der WLAN- Router mit einem so genannten SMA-Antennenanschluss ausgestattet ist.
Hayo Lücke