Lange galt das Notebook nur als Begleiter für unterwegs. Wer auch zuhause arbeiten wollte, der war mit der Anschaffung eines Desktop-Rechners besser beraten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Das einst als mobiles Büro gedachte Notebook wird mehr und mehr zum vollwertigen Desktopersatz. Die Firma BenQ hat mit dem Joybook 7000 einen solchen im Angebot.
CPU von Intel
Das auf der Centrino Mobiltechnologie basierende Joybook 7000 ist mit dem neuen Dothan-Prozessor von Intel bestückt, der mit 1,6 Gigahertz Taktfrequenz arbeitet. Das Gerät besitzt 512 Megabyte Arbeitsspeicher und, je nach Ausstattung, bis zu 60 Gigabyte Festplattenspeicher. Abgerundet wird das Speicherangebot des Joybook 7000 durch ein DVD+RW oder einen Multinorm DVD Brenner. Für die visuellen Reize sorgt eine ATI Radeon 9700 Grafikkarte mit 64 Megabyte Speicher.

Das Glanzstück des Notebooks ist das TFT-Display. Zwar misst es nur 14 Zoll in der Diagonale, dafür ist es aber mit 30,5cm so breit wie ein normales 15-Zoll-Display - das Joybook gehört also zur 16:10-Familie. Bei einer Auflösung von 1280 x 768 Bildpunkten kommt das Display auf einen Helligkeitswert von von 200 cd/qm. In Verbindung mit dem QMedia Center wird das Joybook zu einem wahren Multimediatalent. So lassen sich Filme und Musik über das Gerät wiedergeben, ohne das Betriebssystem starten zu müssen.
Bedient wird das Notebook entweder per Touchpad und einer Tastatur in Normalgröße oder mittels einer Fernbedienung, die im PCMCIA-Slot verstaut werden kann. Das mit maximal 2,15 Kilogramm leichteste Gerät seiner Art ist in ein edles Aluminium Gehäuse gekleidet und hält dank eines 6-Zellen-Akkus bis zu 4 Stunden durch.
Fazit
Das neue BenQ Joybook 7000 ist ein High-End Multimedia-Gerät. Mit einem Jahr Pick-up and Return Service und zwei Jahren Carry-in ist das Notebook zu einem Preis von 1.649 Euro zwar kein Schnäppchen, jedoch bekommt man viel Notebook für's Geld.