Bislang galten hohe Rechenleistung und eine lange Akkulaufzeit als die wichtigsten Merkmale eines Notebooks. Wird sich dies nun ändern? Das Arbeitsgerät, dass vor einigen Jahren nur bei Workaholics zu sehen war, schmückt inzwischen schon das eine oder andere Wohnzimmer. Kein Wunder, betrachtet man sich die rasante Entwicklung dieser Geräte. Asus springt mit der neuen A3N/L-Serie auf den immer schneller fahrenden Entwicklungszug auf.
Digicam inside!
Sowohl die Geräte der A3N- als auch der A3L-Baureihe verfügen über leistungsstarke Intel Pentium M Prozessoren. Die mit 1,4 Gigahertz getakteten CPU der A3L-Serie kann auf 256 Megabyte Speicher zurückgreifen. Für die Grafik sorgt ein Intel 852GM Chip mit 64 Megabyte Shared Memory, die vom Arbeitsspeicher abgeknapst werden. Je nach Modell ist das Gerät mit einem 4-fach DVD-Dual-Brenner oder einem DVD/CD-RW Combo-Laufwerk ausgerüstet. Bis zu 40 Gigabyte passen auf die Festplatte.
Der Prozessor der A3N-Notebooks arbeitet mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz und wird dabei von 256 beziehungsweise 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt. Je nach Modell steht dem User eine Festplatte mit einem Volumen von 40 oder 60 Gigabyte zur Verfügung. Der Intel 855GM Grafikchip nimmt sich 64 Megabyte vom Hauptspeicher. Mit dem 4-fach DVD-Dual-Laufwerk lassen sich DVDs und CDs beschreiben. In der High-End-Konfiguration besitzt das Gerät sogar eine integrierte 0,35 Megapixel Digitalkamera.
Preise
Der Einstieg in die Welt der Centrino-Notebooks lässt sich Asus mit 999 Euro bezahlen. Das Topmodell dieser Baureihe, das Asus A3811NUP, kostet dagegen inklusive der Kamera schon 1399 Euro. Wer also in den kommenden Wochen die Anschaffung eines Notebooks plant, sollte Richtung Asus blicken. Notebooks mit Centrino-Technologie für unter 1000 Euro findet man nicht so oft.
Patrick Neubert