Anzeige:

Sonntag, 22.08.2004 20:08

GC 2004: Die Siedler 5 unter der Lupe

aus dem Bereich Computer
Von Sebastian Weber
Die GC 2004 scheint ein voller Erfolg zu werden. Mehr als 50.000 Besucher tummelten sich am Samstag wieder auf der Leipziger Messe. Besonders viel Interesse bestand am fünften Teil der "Siedler"-Saga. "Die Siedler: Das Erbe der Könige" konnte bei Ubisoft in Halle 3 angespielt werden. Vor Ort gab uns Benedikt Grindel, Producer bei Entwickler Blue Byte, die Gelegenheit, das Aufbaustrategiespiel unter die Lupe zu nehmen.

Im späten Mittelalter angesiedelt bietet „Die Siedler: Das Erbe der Könige“ endlich wieder eine richtige Story. Nachdem der Schwarze Ritter Herbaros den alten König ermordet und das Königreich unterjocht hat, schlüpft der Spieler in die Rolle des Königssohns Dario. Um das Königreich des Vaters neu zu erschaffen, erhält Dario Hilfe von seinen Gefährten Ari, einer Art weiblicher Robin Hood, und Pilgrem, einem Sprengmeister aus dem Norden.

Anzeige
Von der Siedlung bis zur Stadt

Der Spieler beginnt mit einem Dorfzentrum, einigen Grundrohstoffen und einer Hand voll Geld. Für ein paar Taler lassen sich die ersten Leibeigenen beschäftigen. Die kleinen Gesellen errichten Gebäude, fällen Bäume oder bauen Steine ab. Falls viel Arbeit anliegt, können Überstunden verhängt werden. Sollten Brot und Schlaf knapp werden, verweigern die Siedler mal eben die Arbeit und versammeln sich am Lagerfeuer. Während die Leibeigenen weder Schlaf noch Nahrung benötigen, brauchen alle anderen 50 Charaktere (wie Minenarbeiter oder Gelehrte) ausreichend Nahrungsmittel und ein eigenes Haus. Ob Nahrungsmangel aber auch zu Aufständen in der Siedlung führen kann ist zur Zeit noch unklar.

siedler5_1.jpg siedler5_2.jpg

Ein paar Gesellen reichen natürlich nicht, um eine kleine Siedlung zu einer großen mittelalterlichen Stadt heranwachsen zu lassen. Stattdessen müssen Gebäude weiter ausgebaut und neue Technologien erforscht werden. Durch Alchimie kann das Wetter beeinflusst und dank Zahnrädern oder Flaschenzügen Produktions- und Verarbeitungsstätten effizienter genutzt werden. Bestimmte Gebäude wie zum Beispiel eine Kirche verbessern den Lebensstandard. Ob es den Bewohnern auch gut geht erkennt man an einem kleinen Smiley über dem jeweiligen Siedler. Bei schlechter Stimmung kann ein Segen des Priesters oder eine kleine Steuerreform Abhilfe schaffen.

Wenn der Winter Einzug hält

Richtig gefährlich wird’s im Winter. In unregelmäßigen Abständen wird es nämlich kälter. Dann fällt nicht nur Schnee, auch Flüsse und Seen frieren zu. Dadurch ergeben sich für den Spieler völlig neue Möglichkeiten - aber auch Gefahren.
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Dienstag, 02.09.2014
Rundfunkbeitrag: Übergangsregelungen nur bis Jahresende - Zwangsanmeldung möglich
Smartphone-Klau: Die meisten Handys werden zwischen 12 und 17 Uhr gestohlen
Uber bundesweit gestoppt - Einstweilige Verfügung gegen Mitfahrdienst
HD+ RePlay bringt vier neue Mediatheken auf den Smart-TV
EU gleicht europaweit Frequenzen für drahtlose Mikrofone an
 Medion IFA-Neuheiten: Windows-8.1-Tablet, Hybrid-Notebook und Kinder-Tablet
Montag, 01.09.2014
Netflix wertet vor Deutschland-Start Top-Listen von illegalen Tauschbörsen aus
EU-Experte: TV- und Radiosender sollen mehr Frequenzen für Breitband-Internet freigeben
GMX und Web.de: LTE-Tarif All-Net Smart Plus für knapp 15 Euro
Microsoft will US-Behörden weiter keine Daten aus Europa geben
Hacker stellt Nacktfotos von US-Promis ins Netz
 TP-Link Archer VR200v: Neuer Gigabit-Router unterstützt VDSL2 Vectoring
Easybell-Aktion: VDSL 50 ohne Aufpreis
Tele Columbus erhöht Surf-Speed auf 150 Mbit/s
Erster Desktop-Prozessor von Intel mit acht Kernen und 16 Threads
Weitere News
Mobilfunk Discounter
Inzwischen ist das Angebot an günstigen Mobilfunk-Tarifen sehr unübersichtlich.
Neben Billigmarken der großen Provider wie Simyo oder Fonic gibt es zahlreiche unbekanntere Discounter mit günstigen Preisen.
Eine Übersicht bietet unser Prepaid-Vergleich.
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
Internettelefonie
Günstig per VoIP telefonieren auch ohne Telefonanschluss.
Telefon einfach an den VoIP DSL Router oder WLAN Router anschließen.
Gleichzeitig via DSL Modem mit DSL Speed ins Internet.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs