Die T-Com erweitert die Angebotspalette ihrer Inlandsauskunft (11833) um neue Zusatzdienste. Künftig stehen neben der traditionellen Sprachauskunft und der SMS-Ausgabe auch eine Übermittlung der Auskunftsergebnisse per Fax oder E-Mail zur Verfügung. Ein Mitschreiben der erfragten Telefonnummern ist künftig also nicht mehr zwingend nötig. Das Schöne an den neuen Diensten: Die T-Com berechnet keine zusätzlichen Gebühren für die Zustellung der Recherche-Ergebnisse per Fax oder E-Mail.
Auskunfts-Routenplaner
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, sich über die 11833 eine Wegbeschreibung ansagen oder per E-Mail bzw. Fax zuschicken zu lassen. Das Format entspricht nach T-Com-Angaben den im Internet üblichen Routenplanern. Der Kunde erhält einen Text und/oder eine Karte, auf der der Routenverlauf einsehbar ist. Auch für die Zustellung dieser Ergebnisse fallen keine Extrakosten an.
Beachten sollten Auskunftssuchende natürlich den Preis: Ein Anruf bei der T-Com-Inlandsauskunft aus dem Festnetz kostet pro Minute 99 Cent zuzüglich einer einmaligen Verbindungsgebühr von 20 Cent. Mindestens werden also 1,19 Euro mit der nächsten Telekom-Rechnung abgebucht.
Start der Inverse-Auskunft zieht sich hin
Die von vielen Telekom-Kunden schon erwartete
Inverse-Auskunft, bei der es zu einer bekannten Rufnummer den zugehörigen Namen geben soll, steht unterdessen noch nicht in den Startlöchern. Die T-Com-Pressestelle erklärte auf Anfrage, dass es noch mehrere Wochen dauern werde, bis dieser Dienst starte, da zahlreiche Daten überprüft und mögliche Einspruchserklärungen seitens der Kunden berücksichtigt werden müssten.
Hayo Lücke