Ab dem 16. September können Liebhaber der wohl bekanntesten Lebens-Simulation wieder die Maus in die Hand nehmen. Dann nämlich steht „Die Sims 2“ von Entwickler Maxis und Publisher Electronic Arts in den Händlerregalen. Der Preis wird bei circa 49 Euro liegen.
Sechs Jahre sind seit Veröffentlichung der ersten PC-Version vergangen. Es folgten drei Deluxe-Versionen, einige Konsolen-Umsetzungen und mehr als sieben Add-Ons. Über 24 Millionen Exemplare wurden insgesamt weltweit verkauft. Keine Frage, dass auch der zweite Teil einen ähnlichen Höhenflug erleben wird. Über 80 neue Features sollen dazu beitragen. Außerdem haben die Entwickler versprochen, weiterhin halbjährlich ein Add-On auf den Markt zu bringen.
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Einmal Gott spielen
Vor dem Spielstart steht die Kreation einer Spielfigur, des so genannten Sim, an. Jedes einzelne Detail vom Aussehen über den Charakter bis hin zu angeborenen Fähigkeiten lassen sich einstellen. Auf dieser Grundlage wird ein Gen erstellt, dass natürlich auch vererbt werden kann. In „Die Sims 2“ muss man seine Schützlinge das ganze Leben lang begleiten – von der Geburt bis zum Tod. Die Sims durchleben sechs Phasen: Baby, Kleinkind, Kind, Teenager, Erwachsener und Senior. Jeder Abschnitt birgt ganz individuelle Schwierigkeiten. So haben die Jugendlichen ein starkes Verlangen nach Spaß, während Senioren Komfort und Ruhe brauchen. Wie im richtigen Leben müssen Babys besonders fürsorglich behandelt werden.
Wird ein Sim mit den Jahren älter, schlägt sich das im Aussehen nieder. Eine einseitige Ernährung bestraft der Körper mit unansehnlichen Fettpolstern. Je nach Gefühlsregung ändern sich auch die Gesichtszüge der Sims. So werden zum Beispiel beim Tod eines Familienmitglieds eimerweise Tränen vergossen. Sollten beide Elternteile sterben, wird das Kind dem Jugendamt anvertraut.
Arbeiten für die Rente
Arbeitsmarktprobleme gibt es im Leben der Sims nicht: 18 Karrieren warten auf alle Erwachsenen. Mit Hilfe des so genannten Karriere-Objekts kann der Sim seine Fähigkeiten weiter verbessern.
Mit einem Prepaid-Tarif lässt sich bei voller Kostenkontrolle telefonieren. Allerdings benötigt man dann auch ein Handy ohne Vertrag.
Wer einen Discounter-Tarif bei Anbietern wie Fonic oder Simyo wählt, muss sich noch nach einem Prepaid Handy umsehen.
Verschiedene Modelle gibt es in unserer Handy Übersicht.