Nachdem mit "Doom" 1993 die Mutter aller 3D-Shooter auf den Markt kam und id Software zwischenzeitlich an der "Quake"- und "Wolfenstein"-Reihe gearbeitet hat, wird nach drei Jahren Entwicklungszeit der heiß ersehnte dritte Teil in den Läden stehen. Entwickler id Software und Publisher Activision setzen auf das altbewährte Rezept: Düstere Atmosphäre, todsichere Waffen, unzählige Monster und jede Menge Blut. In einem ersten Test bewertete das englische Printmagazin PC Gamer "Doom 3" mit 94%.
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Neu aufgerollte Story
Matthew Costello, der auch schon für "11th Hour" und "7th Guest" als Storyliner zuständig war, hat eigens für id Software die alte "Doom"-Story neu belebt. Strafversetzt auf den Mars muss man als Marine im Jahre 2145 für einen dubiosen Konzern als Wachmann arbeiten. Der Spieler nimmt die Aufträge von seinem Vorgesetzten Sarge entgegen. Was mit harmloser Ungezieferjagd beginnt, endet beim Kampf gegen Kreaturen aus der Hölle.
Schuld sind die Versuche des skrupellosen Wissenschaftlers Dr. Malcolm Betruger, einen Supersoldaten zu erschaffen. Nach einer gewaltige Explosion muss der Marine feststellen, dass die komplette Station verwüstet ist und alle Wissenschaftler verschwunden sind.
Grusel-Atmosphäre
Todesschreie und das Geräusch berstenden Metalls hallen durch die Flure der Labore. Was der Spieler noch nicht weiß: Durch die Expermiente wurde das Tor zur Hölle aufgestoßen. Fortan wird die Mars-Station von furchteinflößenden Kreaturen heimgesucht. Mit zahlreichen Killer-Waffen hat der Spieler nun die Aufgabe, das Weltraumlabor zu retten und Betrugers Höllenbrut zu vernichten.
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