200 Millionen Seitenzugriffe pro Monat, 300 Millionen Downloads weltweit seit dem Start im Januar 2003. Das ist die Bilanz, auf die die Entwickler der beliebten Yetisports-Serie stolz sein können.
Entwickelt wurde das Erfolgsspiel von der Edelweiss Medienwerkstatt und Chris Hilgert. Bis heute veröffentlichten die Wiener fünf kostenlose Minispiele. In Zusammenarbeit mit dem Spiele-Publisher JoWooD entstand auch eine PC-Version der Reihe, die seit Anfang Juni für rund zehn Euro im Handel ist. Grund genug, die Welt der Yetisports einmal genauer zu betrachten.
Pinguine, Orcas und Seelöwen

Der Klassiker unter den Yetisports-Spielen ist der erste Teil. "Pingu Throw" begründete die Erfolgsgeschichte der Serie. Hier muss der vom Spieler kontrollierte Yeti den Pinguin wie beim Baseball so weit wie möglich durch die Luft schlagen. Jeder Abschlagwinkel erzeugt eine andere Flugbahn.
Im zweiten Teil kommt dem Yeti ein Schwertwal zu Hilfe. Mit seiner Schwanzflosse katapultiert der Orca die Pinguine in die Luft, wo Yeti sie mit einem dicken Schneeball in Richtung Zielschiebe schießen muss. Wie beim Dart bringt ein Treffer in das Bull's Eye die meisten Punkte.