Anzeige:
Donnerstag, 24.06.2004 08:11

AOL-Mitarbeiter gab E-Mail-Adressen an Spammer weiter (Update)

aus dem Bereich Sonstiges
In den USA ist ein Mitarbeiter des Online-Dienstes AOL festgenommen worden, der E-Mail-Adressen an Versender unerwünschter Werbe-Mails ("Spam") weitergegeben haben soll. Wie AOL mitteilte, wirft die US-Justiz dem 24-jährigen Informatiker vor, im März 2003 eine Liste mit 92 Millionen AOL-Namen gestohlen und weiterverkauft zu haben.

Offiziel zählt AOL mehr als 33 Millionen Abonnenten. Dem Unternehmen zufolge waren viele der auf der Liste stehenden Angaben nicht mehr aktuell. AOL versicherte zudem, dass keine Kreditkartendaten oder Passwörter gestohlen worden seien. Der inzwischen entlassene Mitarbeiter am Firmensitz in Dulles bei Washington sei in seinem Haus im US-Bundesstaat Virginia festgenommen worden.

Anzeige
Deutsche Kunden nicht betroffen

Nach bisherigem Kenntnisstand seien nur die Nutzernamen von US-Kunden an Spam-Versender weitergegeben worden, sagte der AOL-Sprecher Tobias Riepe. AOL-Kunden können sich laut Riepe jeweils bis zu sieben verschiedene E-Mail-Adressen zulegen. So komme auch die hohe Zahl der gestohlenen Adressen zu Stande. Derzeit werde noch ermittelt, wie es einem Mitarbeiter gelingen konnte, die Liste zu entwenden.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Freitag, 24.10.2014
Kann eine Zeitungs-Flatrate nach dem Modell Spotify die Printmedien retten?
helloMobil: LTE-Allnet-Flat mit 2 GB Highspeed-Volumen ab 14,95 Euro
Neue Internetsteuer: Ungarn will 48 Cent pro Gigabyte kassieren
Microsoft steigert Umsatz um ein Viertel
Amazon eröffnet Rechenzentrum in Deutschland
Amazon auf Crashkurs: Riesenverlust von 437 Millionen Dollar
Snowden: Anschlag auf Boston Marathon zeigt Grenzen von Überwachung
Donnerstag, 23.10.2014
Google darf nicht alle Verlagsinhalte gratis nutzen - Streit schwelt weiter
Wohl offiziell: Microsoft verabschiedet sich vom Markennamen Nokia
Mehr Reichweite auf Smartphones: Twitter geht auf App-Entwickler zu
Microsoft stampft kostenlose Version von Xbox Music ein
Nach Uber und Airbnb: Städte gehen gegen Parkplatz-Apps vor
Shopping-App Shopkick startet mit großen Handelsketten in Deutschland
"IT-Expertin" Merkel: Die Bundeskanzlerin auf der Suche nach dem bösen "F"-Wort
Google investiert Millionen in Startup für Video-Brillen
Weitere News
DSL Schnecke
Das DSL Kabel glüht bereits, der WLAN DSL Router blinkt wild, aber trotzdem dauert der DSL Speed Check ewig?
Dann ist auch IPTV oder etwa Video on Demand kaum möglich. Alternativen müssen her.
Wir haben alle Internet Tarife: Zum Beispiel UMTS Flatrate testen oder gleich auf Kabel umsteigen. Den Kabel Digital Receiver gibt's auf Wunsch dazu.
Internet TV
Mit Kabel oder VDSL per Internet TV aufregende Unterhaltungsangebote nach Hause holen.
Nicht nur mit 1und1 VDSL, T-Home VDSL oder Vodafone VDSL gibt es rückelfreies TV Programm.
Auch die Kabelnetzbetreiber haben gute Angebote.
DSL Speed
Trotz Highspeed ADSL Anschluss nur Diashow statt flüssiges Internet Fernsehen?
Unbedingt DSL Geschwindigkeit testen.
Wenn der Provider wieder zu viel versprochen hat, gleich neues DSL Angebot einholen.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs