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Donnerstag, 24.06.2004 08:11

AOL-Mitarbeiter gab E-Mail-Adressen an Spammer weiter (Update)

aus dem Bereich Sonstiges
In den USA ist ein Mitarbeiter des Online-Dienstes AOL festgenommen worden, der E-Mail-Adressen an Versender unerwünschter Werbe-Mails ("Spam") weitergegeben haben soll. Wie AOL mitteilte, wirft die US-Justiz dem 24-jährigen Informatiker vor, im März 2003 eine Liste mit 92 Millionen AOL-Namen gestohlen und weiterverkauft zu haben.

Offiziel zählt AOL mehr als 33 Millionen Abonnenten. Dem Unternehmen zufolge waren viele der auf der Liste stehenden Angaben nicht mehr aktuell. AOL versicherte zudem, dass keine Kreditkartendaten oder Passwörter gestohlen worden seien. Der inzwischen entlassene Mitarbeiter am Firmensitz in Dulles bei Washington sei in seinem Haus im US-Bundesstaat Virginia festgenommen worden.

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Deutsche Kunden nicht betroffen

Nach bisherigem Kenntnisstand seien nur die Nutzernamen von US-Kunden an Spam-Versender weitergegeben worden, sagte der AOL-Sprecher Tobias Riepe. AOL-Kunden können sich laut Riepe jeweils bis zu sieben verschiedene E-Mail-Adressen zulegen. So komme auch die hohe Zahl der gestohlenen Adressen zu Stande. Derzeit werde noch ermittelt, wie es einem Mitarbeiter gelingen konnte, die Liste zu entwenden.

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