Far Cry, ein Shooter aus der deutschen Spieleschmiede Crytek, ist die derzeitige Referenz in Sachen 3D-Optik. Wohl kaum ein anderes PC-Spiel vermag Far Cry in naher Zukunft den Rang abzulaufen. Trotzdem lässt sich die Grafikleistung durch einen AMD-CPU mit 64-Bit-Technologie weiter verbessern.
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Ab in den Dschungel!
Der Spieleheld Jack Carver hat sich mit einem Bootsverleih auf einer Südsee-Insel niedergelassen und gerät dort ins Visier einer ganzen Hundertschaft Bösewichte. Allen voran steht Dr. Krieger, der auf einer Inselkette menschenähnliche Kriesgsmaschinen züchtet. So wird Jack Carver – gesteuert vom Spieler – mit Machete und Maschinengewehr durch 20 Level gejagt.
Zur Rettung der Welt steht dem Helden eine große Anzahl an Waffen und Fahrzeugen zur Verfügung. Unter seinen Gegnern sind auch eine Menge unfreundlicher Monster, die wahlweise sogar mit Tarnvorrichtung ausgestattet sind. Wer nach ungefähr 15 bis 20 Stunden Ballerspaß im Einzelspieler-Modus genug hat, kann sich auf den zahlreichen Mehrspieler-Karten weiter austoben.
Um mit einem herkömmlichen 32-Bit-System in den Genuss der herrlichen Südsee-Grafik zu kommen, wird ein gut ausgestatteter PC benötigt. So ist ein mit drei Gigahertz getakteter Prozessor samt 1024 Megabyte Arbeitsspeicher und einer topaktuellen Grafikkarte ein Muss für alle Dschungelbesucher. Wem auch weniger Details ausreichen, der kommt mit einer 1000-Megahertz-CPU, 256 Megabyte Arbeitsspeicher und einer GeForce 3 aus.
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