Insolvenz- und Pfandhaus-Auktionen, Lagerverkäufe, eBay - hier gibt es Schnäppchen, so weit das Auge reicht. Wer sich im Vorfeld ausreichend informiert, kann auf diesem Wege einige Euro sparen, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Das Geschäft mit gebrauchten Waren boomt unaufhaltsam. Der unbestrittene Leitwolf auf diesem Gebiet ist immer noch eBay, doch die anderen Anbieter schließen langsam auf.
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Insolvenzen sparen Geld?
Eine tolle Idee jagt die nächste, nur leider auch eine Firmenpleite die andere. Wenn dann der Insolvenzverwalter klingelt ist meist die erste Frage "Wohin mit all dem Zeug?" Wer ein Händchen dafür hat, kann selbst alten Hardware-Schrott noch zu Geld zu machen. Abnehmer finden sich für beinahe alles.
Neben einer klassischen Versteigerung der Insolvenzmasse direkt in den Geschäftsräumen oder dem Verkauf über Ladenketten wie "Rudis Reste-Rampe" ist für Geschäftsleute, die mit dem Pleitegeier ihr Geld verdienen, eBay eine reizvolle Alternative. Browser geöffnet, www.ebay.de in die Adresszeile gehackt und auf der Seite selber unter Suche einfach mal "Insolvenz" eingegeben. Siehe da, 1400 Auktionen unter diesem Stichwort gefunden. Wer hätte das gedacht?
Neben 20 neuen String-Tangas zum Preis von 14,99 Euro und 50 - natürlich ebenso unbenutzten - Billy Boy Kondomen für einen Euro findet man in der Rubrik Computer auch so manche Hardware-Auktion. Bei so überaus interessanten Angeboten wie der "Kiste mit mindestens 20 Hardware-Teilen" ist allerdings Vorsicht geboten. Der Verkäufer verspricht, in einer seiner zehn Grabbelkisten stecke auch ein hochwertiger AMD-Athlon-Prozessor. Das ist nur eine weitere Variante des zu Recht schlecht beleumundeten "Hütchen-Spiels". Hier also lieber Finger weg.
Suchen Sie eine eingängige Domain für ihre Website und die Wunschadresse scheint schon belegt?
Einfach mit Whois den Check machen und herausfinden, zu wem die URL und IP Adresse gehört. Auch die DENIC kann oft Auskunft geben.
Vielleicht ist ein Reseller beteiligt und verkauft preisgünstig.
Mobilfunk Provider
Neben den vier großen Netzbetreibern gibt es zahlreiche Mobilfunk Discounter Angebote - auch Billigmarken der Provider wie beispielsweise Simyo von E-Plus. Den Überblick zu behalten wird immer schwerer.
Dafür haben einige der Anbieter zusätzlich günstige Handys ohne Vertrag, vom Klapphandy bis hin zum Touchscreen Handy, im Angebot.