Anzeige:
Donnerstag, 04.03.2004 09:34

Linsen-Suppe bei Philips: Flüssige Optik

aus dem Bereich Computer
Von Benjamin Schnitzler
Optische Linsen, die sich wie das menschliche Auge verhalten - ein regelrechter Geniestreich ist den Forschern der ehemaligen Lampenfabrik gelungen. Genial einfach, denn das Linsensystem kommt völlig ohne bewegliche Teile und aufwändige Mechanik aus.

Anzeige
Von der Natur abgekupfert

Wie unser Auge passt sich auch die FluidFocus-Linse an ihre visuellen Begebenheiten an. Durch Formänderung verstellen sich Brennweite und Fokus, das Bild wird scharf oder unscharf. Man könnte sagen, dass die Forscher sich dabei auf die älteste "Stiftung Warentest" der Welt berufen - die Natur.



Dass Öl auf Wasser schwimmt weiß jedes Kind, und simpel ausgedrückt hat sich Philips genau dieses Prinzip zunutze gemacht. Die Fettaugen, die bei einem Teller (Linsen-)Suppe immer oben schwimmen, sind ein alltägliches Beispiel dafür. Auch das FluidFocus-System nutzt zwei unterschiedliche Flüssigkeiten, eine wässrige und eine ölige.

Die verwendete Wasserlösung leitet den elektrischen Strom, die andere nicht. Außerdem lassen sie sich nicht vermischen und lenken einfallendes Licht unterschiedlich stark ab. Physiker und Brillenträger kennen diese Ablenkung als Brechungsindex.

Auf der nächsten Seite: Der eigentliche Clou
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Montag, 27.04.2015
"Kividoo": Super RTL startet Online-Videoportal für Kinder
WinSIM: LTE-Tarife ab 3,99 Euro - VIP-Rufnummer zum halben Preis
AGF ermittelt künftig auch Reichweiten-Quoten für YouTube & Co
Google wertet Suchanfragen aus: Tüllröcke und Jogginghose als kommende Modetrends?
1&1: Allnet-Flats günstiger und vierfaches Highspeed-Datenvolumen
Facebook und Google helfen bei Freunde-Suche in Erdbebengebiet in Nepal
Nokia dementiert Pläne für Rückkehr ins Handy-Geschäft
Sonntag, 26.04.2015
Industrie 4.0: Trumpf erwägt App-Store für Industrie-Software
SAP-Mitgründer Dietmar Hopp wird 75: "Ich habe zu viel angefangen"
"NYT": Russische Hacker hatten Zugriff auf E-Mails von Obama
Samstag, 25.04.2015
Carsharing außerhalb der Metropolen bleibt schwierig
Google Maps: Androide uriniert auf Apple-Logo
RTL Samstag Nacht: Stars feiern Wiedersehen im Internet
Selfies und Lifelogging: Kunst für die "Generation Kopf unten"
Expertenkommission möchte Netzneutralität kippen
Weitere News
Handys
Wer keinen Mobilfunk-Vertrag abschließen will, braucht zu seiner Prepaid SIM-Karte von Anbietern wie Simyo oder Fonic noch ein Handy ohne Vertrag. Die Auswahl ist groß, ebenso wie die Preisunterschiede.
Ob klassisches Tastenhandy oder Touchscreen Handy: Wir stellen aktuelle Modelle verschiedener Preiskategorien vor.
Internetzugang
Zahlreiche Provider haben günstige DSL Angebote. Inzwischen bieten einige von ihnen auch das schnelle VDSL an.
Jetzt die Vodafone VDSL Verfügbarkeit checken, nach T-Home VDSL suchen oder die 1und1 VDSL Verfügbarkeit vor Ort prüfen.
Schnell anmelden und mit Highspeed im Internet surfen.
© 1999-2015 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs