Ein
"XPS light" für den deutschen Markt, und das schon ab 1.499 Euro. Wem der
Gameboy für Erwachsene zu teuer war, dem bietet Dell eine mindestens genauso gut ausgestattete Alternative. Alltagstauglicher ist sie allemal.
Im Inspirion schlägt ein Pentium-4-Prozessor mit bis zu 3,4 GHz, der Verzicht auf die Extreme Edition wie beim
XPS kann verschmerzt werden. Die CPU sitzt auf Intels 865PE-Chipsatz, der Dual-Channel-Speicher mit 400 MHz und einen FSB von 800 MHz unterstützt.
Scharfe Optik
Im Gegensatz zum
XPS hat man drei verschiedene 15,4-Zoll-Displays zur Auswahl. Alle besitzen sie Dells UltraSharp-Technologie im Breitbildformat und Auflösungen von 1280 x 800 als WXGA bis hin zu 1920 x 1200 als WUXGA. Um gescheite Bilder auf den Schirm zu zaubern, kann man sich als Grafik-Controller entweder einen ATI Mobility Radeon 9700 mit 64 oder 128 MByte aussuchen.

Wenn man gesalzene Aufpreise in Kauf nehmen will, lässt sich der Arbeitsspeicher bis 2 GByte aufstocken, ausreichende 512 MByte sind jedoch ebenso Standard wie zwei frei bestückbare SoDIMM-Slots. Daten lassen sich auf ATA-100-Festplatten zwischen 40 und 80 Gigabyte Speicherplatz ablegen. Ein 24/10/24-fach-CD-Brenner inklusive 8-fach-DVD oder wahlweise ein DVD+RW-Laufwerk mit vierfacher Schreibgeschwindigkeit komplettieren das Angebot.
Understatement in Wurzelholz
Je nach Geschmack lassen sich vier unterschiedliche Quick-Snap-Farbkits bequem an der Oberseite des Gehäuses anbringen und wieder abnehmen: Metallic-Blau, Grüner Bambus und Anthrazit Nebel. Neben den grellen und modernen Farbtönen sorgt Wurzelholz-Imitat für eine sehr gediegene Optik, passend zum heimischen Steinway-Flügel.
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