CoolStream lautet das Zauberwort. Basierend auf dem Nehemiah-Kern braucht der kleine VIA gerade einmal 7 Watt Strom bei einem Gigahertz Takt. Eine beachtliche Leistung, verglichen mit den ersten 1-GHz-Versionen von AMD Duron und Intel Celeron.
Diese genehmigen sich unter Volllast großzügige 46 bzw. 29,5 Watt. Angesichts der geringen Verlustleistung kann VIA damit im Gegensatz zu seinen großen Brüdern völlig auf lärmende Lüfter verzichten.
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Ein weiteres Highlight ist die integrierte PadLock Security Suite der zweiten Generation. Sensible Daten können damit hardware-basiert verschlüsselt werden, und das laut VIA sogar in hoher Geschwindigkeit. Dazu nutzt das System AES (Advanced Encryption Standard) und zwei RNGs (Random Number Generators).
Der Prozessor ist von Werk aus mit der StepAhead-Technik für die Sprungvorhersage sowie 16-stufiger Pipeline ausgestattet. Zusätzlich unterstützt er SSE-Befehle und besitzt einen 64 KB großen L2-Cache, der bei vollem Prozessortakt arbeitet. Die Einführungspreise liegen bei US$ 85 und US$ 100.


