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Ob
MSN, eXpressnet, newDSL oder
Fireline - eines haben alle Provider gemeinsam: Sie werden von der isp-service ag vertrieben. Bisher realisierte man alle Internet-Zugänge über den Backbone der Telefónica. Dies ändert sich jetzt, man setzt auf einen eigenen Backbone.
Beispielfall: MSN
Die
Microsoft-Tochter MSN entschließt sich gegen Ende des letzten Jahres dazu, ihre Tätigkeiten als Provider auf das florierende Breitband-Segment auszuweiten. Als Partner holt man sich die isp-service ag ins Boot, welche sich um die Realisation des Zugangs kümmert. Dadurch, dass der Backbone noch nicht technisch einwandfrei konfiguriert ist, können die Tarife erst verspätet starten.
Keine Port-Priorisierungen
Der Backbone ist unbeschränkt - es werden weder Ports priorisiert noch gedrosselt. Vielmehr kommt ein "Traffic-Management" zum Einsatz, das Power-Usern die Kapazitäten einschränkt, um Normal-Surfern einen qualitativ hochwertigen Zugang zu gewährleisten. Wie genau diese Einschränkungen aussehen - wann sie greifen, wie sie greifen - ist noch offen. Auch die Frage, ab wann man als "Power-User" gilt, muss noch geklärt werden.