Tage streichen ins Land...
Eine Woche vergangen, keine Rückmeldung. Hat man in Luxemburg kein Interesse am Kontakt zur Außenwelt? - So scheint es jedenfalls. Da Luxemburg seine Chance vertan hat, wenden wir uns an die deutsche Vertretung von EOL, Herrn René Wagner.
Herr Wagner reagiert schnell, verspricht zu helfen. Die Hilfe sieht folgendermaßen aus: Alle Betroffenen, denen es geht wie Herrn Leser, sollen sich mit
uns in Kontakt setzen - wir leiten die Mail an die deutsche EOL-Vertretung weiter, welche, so hoffen wir, rasch Abhilfe schafft.
Fassen wir zusammen:
Weder auf bundes- noch auf EU-Ebene gibt es ein funktionierendes Organ, dass ein offenes Ohr für Kunden mit Provider-Problem(ch)en hat. Der kleine Mann von nebenan ist somit aufgeschmissen, muss sich selbst helfen - ob der anarchistische Zustand auf Verbraucherschutzebene jedoch hinnehmbar ist, muss die Politik entscheiden. Schließlich sind es die Steuergelder, mit denen diese Instanzen finanziert werden. Ende.