Montag, 01.12.2003 09:38

Handyrechnung soll auf das Doppelte steigen

aus dem Bereich Mobilfunk
Internet statt Quatschen - mit mobilen Datendiensten wollen die deutschen Mobilfunker dem Kunden jeden Monat ein paar Euro mehr aus der Tasche ziehen. Ganz groß im Kommen sind der Internetzugang per Handy, multimediale Spiele oder Servicedienste von Drittanbietern. Dies ist ein Ergebnis einer Studie von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut.

Mehr als die Hälfte der TK-Unternehmen will bis 2006 in mobile Lösungen investieren – neben Mobilfunkbetreibern auch Festnetz- und Internetanbieter. Fast neun von zehn Mobilfunkmanagern setzen ihre Hoffnungen darauf. Das Ziel: Die Handyrechnung soll auf das Doppelte steigen.

Anzeige
SMS statt Internet

Festnetz- und Internetanbieter wollen die mobilen Dienste nicht mehr allein den Mobilfunkbetreibern überlassen. Unter den Anbietern, die vom nächsten Jahr an erstmals in mobile Dienste investieren wollen, liegen Festnetzfirmen sogar vorn. Durchschnittlich wollen die Unternehmen, die in das sogenannte M-Business investieren, jeden siebten Euro ihrer Gesamtinvestitionen für mobile Lösungen aufwenden.

Derzeit tragen Datendienste bis zu 18 Prozent zum Mobilfunkumsatz bei, 70 Prozent davon sind SMS. Der Rest setzt sich hauptsächlich aus Umsätzen mit Klingeltönen oder mobilen Services für Geschäftskunden zusammen.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

Internet TV
Mit Kabel oder VDSL per Internet TV aufregende Unterhaltungsangebote nach Hause holen.
Nicht nur mit 1und1 VDSL, T-Home VDSL oder Vodafone VDSL gibt es rückelfreies TV Programm.
Auch die Kabelnetzbetreiber haben gute Angebote.
DSL Anschluss
Ist die Verfügbarkeit von DSL gegeben, beginnt die Suche nach dem richtigen Anbieter.
Der DSL Flatrate Vergleich zeigt die besten Tarife in der Übersicht.
Aber Vorsicht: Nicht jeder DSL Anschluss bringt Highspeed Internet. Der DSL Speed Check beweist es schnell, wenn das Internet Kabel lahmt.
Server
Server gibt es für fast jede Aufgabe: Mailserver mit POP3 für E-Mails, SQL Server für Datenbanken oder FTP Server für den Dateitransfer.
Auch das Betriebssystem ist variabel - ob Windows Server oder Linux Server: Sie haben die Wahl.
Auf ihrem Dedicated Server bestimmen Sie als Administrator ganz allein.
© 1999-2012 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Presse :: Jobs