Für die Verbindung sorgen Bluetooth und Infrarotschnittstelle. Allerdings ist der WDA II ab Werk nur mit Produkten aus dem Hause Microsoft kompatibel. Der Abgleich mit anderen Mailprogrammen oder –Servern als Outlook ist nicht möglich. Über den Preis war noch nichts in Erfahrung zu bringen, aber das Gerät dürfte einen Preis von 500 Euro überschreiten.
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Für Laptop-Benutzer hat T-Mobile ein weiteres System in Form einer GPRS-Karte. Die Karte wird in den Typ II PCMCIA-Slot gesteckt und mit der Software „T-Mobile Communication Center“ geliefert. Zwar unterstützt die Software W-Lan, die sinnvolle Integration in die Karte fehlt allerdings. Gerade für Besitzer älterer Laptops ohne W-Lan sehr ärgerlich, zumal 150 Euro nicht gerade günstig sind.
Zu guter letzt hält T-Mobile für größere Unternehmen den „Office Optimizer“ bereit. Dabei handelt es sich um eine Software, die eine sichere Kommunikation via Notebook oder MDA ermöglichen soll. Der Abgleich von Adressdaten und E-Mail erfolgt ausschließlich in Unternehmen, die Microsoft-Technologie, in diesem Falle den Exchange-Server, einsetzen.
T-Mobile setzt klar auf Microsoft. Dumm nur, dass nicht alle Unternehmen Software von Microsoft einsetzen. Gerade bei Mailservern ist auch Linux sehr beliebt. Diesen Firmen bleibt die Nutzung der Systeme von T-Mobile verschlossen. Auch dürfte es besonders bei vertraulichen Daten riskant sein, gleich auf zwei Firmen mit dem Monopol auf halbfertige Produkte zu setzen.
Der klassische Telefonanschluss ist out. Heute ist vielerorts bereits DSL verfügbar und macht das DSL Telefon möglich.
Eine Telefon Flatrate senkt die Kosten zudem erheblich.
Das DSL Angebot ist allerdings groß. Deshalb vorher Provider vergleichen.