Unfertige Produkte sind eine Spezialität von Microsoft und der Telekom. Erst wird mit viel Tamtam veröffentlicht, dann wird kleinlaut nachgebessert. Jetzt hat T-Mobile vier neue Systeme für mittlere bis große Unternehmen auf den Markt gebracht, die ausschließlich auf Microsoft-Standards basieren.
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Der Blackberry-Handheld ruft E-Mails unterwegs automatisch per GPRS ab. Er soll besonders für Privatkunden und kleine Unternehmen ohne eigenen Mailserver interessant sein. Er soll E-Mailkonten von Fremdanbietern unterstützen. Die Übertragung erfolgt „zeitnah“, also nicht wirklich direkt.
Für kleine Firmen mit eigenem Mailserver hingegen soll Blackberry Solutions die Lösung der Wahl sein. Neben dem Handheld aus dem Blackberry-Paket bietet es die Möglichkeit, sich direkt auf den eigenen Mailserver einzuwählen und mit Outlook-Adressbüchern zu synchronisieren.
Beide Systeme sind neben der Blackberry-Funktionalität als normale Handys nutzbar. Die Geräte Blackberry 6230 und 7230 sind mit einem großen Display und einer vollständigen Tastatur ausgestattet. Das 7230 für rund 270 Euro sogar mit einem Farbdisplay und der Möglichkeit, E-Mail-Attachments darzustellen.
Der MDA II setzt noch einen drauf. Der Pocket-PC besitzt eine eingebaute Digitalkamera. Auch er setzt auf GPRS und Tri-Band für internationale Nutzung. Unter der Haube werkelt ein Intel XScale mit 400MHz, der ein Windows Mobile 2003 Phone-Edition Betriebssystem samt Internet-Explorer antreibt. Es gibt sogar ein Navigationssystem.
DSL 16000 ist im Vergleich zu DSL 1000 oder DSL 2000 zwar schnell.
Mit VDSL geht es noch viel schneller: DSL 25000 und DSL 50000 brechen alle Rekorde im DSL Test.
Aber auch Internet über Kabel kann da mithalten.