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Dienstag, 15.07.2003 19:46

feininger.de: Porno - Drogen - Damenschlüpfer

aus dem Bereich Sonstiges
Von Alex Leinhos
Bekifft bis in die Hallu's, hinter mir wedelt der Nacktputzer. Auf meinem Tisch zehn getragene Tangas von Rubensfrauen aus dem Netz. Der Schufa-Eintrag Geschichte, ich bin Porno-Star und ein Schweizer Nummernkonto hab ich auch. Und das schöne Gefühl, ab heute jede Frau ins Bett zu kriegen. Ich bin glücklich - feininger.de sei Dank!

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Was war passiert: Blick zurück...
Ich langweile mich: Im Fernsehen nur Schrott, Bücher zu anstrengend, die Freundin auf und davon. Alternativen: Daddeln, saugen oder willenlos-drauflos-surfen. Daddeln war doof geworden, seit die Kiddies einen bei Wolfensteins Enemy Territory mit bloßen Messern massakrierten; obwohl ich ständig mit großer Artillerie herumfuhrwerkte. Saugen ist sowieso verboten. Bleibt nur noch das surfen. Ist legal - und deprimiert wenigstens nicht...

Also auf. Motto des Abends: lustige eBay-Alternativen. Kann ja nicht sein, dass der farbenfrohe Berliner Biet-Riese das Non-plus-ultra im Netz ist. Vorbei an kreuzlangweiligen Fach-Seiten für Uhren- und Briefmarken-Auktionen lande ich endlich im Paradies. Dem erotischen Nirwana, der virtuellen Drogenbeschaffungsanstalt. Meinem neuen Zuhause: www.feininger.de.

Rund 250.000 Auktionen haben die feininger.de-Jungs laut Eigenaussage in der Datenbank. Klar gibt's wie bei eBay Computer und Hardware, Bücher, Lexika und den übrigen Krempel. Der erste Blick aber zeigt: Wo eBay klinisch sauber daherkommt, tun sich bei feininger.de ganze Wühlkisten für Hobby-Perverse, Liebhaber getragener Unterhosen, Möchtegern-Kiffer und Pleitiers auf. Hier bin ich Schwein, hier darf ich sein. Und hier bin ICH ganz richtig...
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