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So sind die Preise für Flash-Module je nach Modell um 20 Prozent bis hin zu 40 Prozent erhöht worden. Intel bestätigte damit eine Meldung von Digitimes, in der davon schon vor einigen Tagen zu lesen war.
Die Module gehören zur Sparte "Wireless Communications and Computing Group", die bei Intel knapp 10 Prozent zum Gesamtumsatz beiträgt. Die Preissteigerung begründete Intel mit der stärkeren Nachfrage der letzten Monate.
AMD profitiert
Und auch der Konkurrent AMD profitierte von der Preissteigerung. Nicht nur, weil auch AMD durch Flash-Bausteien einen Teil des Umsatzes generiert, auch fördert die neue Intel-Preisgestaltung den Abverkauf der Module bei AMD.
Unklar ist bislang, ob auch AMD die Preise erhöhen wird. Darüber dürfte es bei AMD eine baldige Entscheidung geben. Für die PC-Branche bedeutet dies jedoch ein weiteres Signal für eine Festigung, nachdem auch die ersten Analysten an den Börsen von einer Stabilisierung der Marktlage sprechen. Ein Ende der Krise rückt langsam in greifbare Nähe.


