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Samstag, 12.10.2002 18:52

Speedmanager im Test

aus dem Bereich Computer
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Mit neuen Tarifen locken die DSL-Anbieter und stellen besonders den Aspekt heraus, dass die Kunden nur für das zahlen, was sie auch erhalten. Den Nachteil verschweigen sie allerdings oft: Mit hohen Bandbreiten ist es recht leicht, große Datenmengen in kurzer Zeit zu laden und so das Freivolumen aufzuzehren. Wer hier nicht aufpasst, tappt schnell in eine Kostenfalle - schließlich wird dann pro Megabyte abgerechnet.

Kunden haben oft keinen Überblick

Die Kunden werden hier noch oft allein gelassen oder nur mit ungenügenden Angeboten abgespeist - schließlich ist jede Volumensüberschreitung gewinnbringend. Die Lösung sind jedoch Speedmanager, die die Kunden nutzen können, um jederzeit einen Überblick über die anfallende Datenmenge und andere verbindungsspezifische Daten zu haben.

Doch dienen die meisten Programme auch Anwendern ohne festgesteckte Volumengrenzen: Mit Darstellungen der Übertragungsrate und Warnungen bei einer niedrigen Übertragungsrate wird ihnen geholfen, die Leitung auszulasten. Beide Anwendergruppen haben bei einigen Programmen die Möglichkeit, ihre Verbindungsdetails in tabellarischer und grafischer Form einzusehen.

So haben wir getestet

Im Test befinden sich die Programme "Down2Home" von 'Just In Time Freeware Applications', "Ativa Pro Net Meter" von Software Solutions, "Bandwidth Monitor" von Idyle Software und der "T-DSL SpeedManager" von T-Online. Die Programme wurden hinsichtlich ihrer Anzeigen und den Statistiken, ihrer Nützlichkeit bei der Ermittlung des Datenvolumens sowie der mitgelieferten Extras überprüft.

Abschließend können Sie eine Übersicht aller Programme inklusive Preis und Link zum Hersteller finden, begleitend dazu die Funktionsübersicht, die Sie bei der Entscheidung zwischen den Programmen unterstützen soll.

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