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Von welcher Partei versprechen sie sich eine günstige Schmalbandflatrate für alle?
Datum: 20.08.2002
CDU [15.84 %]
   
SPD [16.31 %]
   
FDP [18.93 %]
   
Grüne [3.74 %]
   
PDS [3.62 %]
   
andere [1.01 %]
   
von keiner [40.55 %]
   
(4469 Stimmen)
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Lohnt sich die Bundestagswahl für Onlinekosten-Leser? Um an eine günstige ISDN-Flatrate zu gelangen, jedenfalls nicht. 40,55 Prozent der Leser glauben nicht daran, dass auch nur eine Partei sich nach der Wahl für ein Internet ohne Stoppuhr ins Zeug legen wird. Dennoch werden Onlinekosten-Leser wie der Rest der Bevölkerung wählen.
Würde das Parlament nur von Onlinekosten-Lesern gewählt, die ausschließlich nach dem Kriterium Flatrate entscheiden, würde die FDP als stärkste Partei mit 31,84 Prozent einziehen. Ihr folgten SPD (27,43%), CDU (26,64%), Grüne (6,29%) und PDS (6,09%). Der Kanzler würde dann wohl Guido Westerwelle heißen - auch wenn es rechnerisch andere Möglichkeiten gibt.
Internet-Themen rechnen sich in Prozenten
Die FDP scheint das Internet am besten verstanden zu haben, zumindest wurden aber die wirksameren Pro-Flatrate-Parolen unters Wahlvolk gebracht. So hat sich Hans-Joachim Otto (FDP) im Themenchat von onlinekosten.de auch viel besser geschlagen als seine Kollegen Jörg Tauss (SPD) und Markus Söder (CSU).