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Angefasst: Die ersten fünf Ultrabooks im Hands-on

Acer, Asus, Lenovo und Toshiba - das sind die ersten vier Hersteller von Ultrabooks. Zusammen mit Intel präsentierten sie in Hamburg ihre Geräte; wir haben alle ausprobieren können und zeigen, wer was bietet - und was nicht.

Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Wie wir bereits berichteten, informierte Intel am Donnerstag in Hamburg über die neue Geräteklasse der Ultrabooks. Auch Vertreter der vier ersten Ultrabook-Hersteller, Acer, Asus, Lenovo und Toshiba, waren vor Ort, um ihre Laptops zu zeigen – eine gute Gelegenheit, um die verschiedenen Ultrabooks direkt miteinander zu vergleichen. Alle technischen Details haben wir auf unserer Ultrabook-Seite zusammengefasst, an dieser Stelle soll es um den ersten Praxiseindruck gehen.

Ultrabooks angetestet

  • Seite 1: Die Schönlinge: Asus Zenbook UX21 und UX31
  • Seite 2: Das Günstigste: Acer Aspire S3
  • Seite 3: Das Elegante: Lenovo IdeaPad U300s
  • Seite 4: Das Entspiegelte: Toshiba Portégé Z830
  • Seite 5: Fazit und Ausblick

Eine Geräteklasse, fünf Versionen

Zwar hat Intel für Notebooks, die sich mit der Bezeichnung "Ultrabook" schmücken möchten, einige Kriterien fest vorgegeben, das heißt aber nicht, dass die Geräte im Grunde identisch sind. Die OEM-Hersteller haben den Spielraum genutzt, um ihre Modelle von denen der Konkurrenz abzugrenzen. Während Acer, Lenovo und Toshiba auf 13,3 Zoll große Displays setzen - größere Ultrabooks folgen erst im kommenden Jahr -, ist Asus der einzige Anbieter, der zusätzlich ein kompakteres 11,6-Zoll-Gerät im Programm hat: Das 1,1 Kilogramm (kg) leichte Zenbook UX21, das bislang leichteste Ultrabook. Auch wenn die Ultrabooks mit einem Maximalgewicht von 1,4 kg ohnehin alles andere als schwer sind, sticht das UX21 aus der Gruppe heraus. Der Gewichtsunterschied zum größere Schwestermodell UX31 mit 1,3 kg ist spürbar, wenn das Gerät in die Hand genommen wird.

Asus UX21 und UX31: Mindestens so schön wie das MacBook Air

Optisch unterscheiden sich die beiden Zenbooks – abgesehen von ihrer Größe – nicht. Mit ihrem aus einem Stück gefertigten Aluminium-Gehäuse und der spitz zulaufenden Form haben sie von allen bislang erhältlichen Ultrabooks die größte Ähnlichkeit mit dem Apple MacBook Air. Das Design ist definitiv gefällig, die Verarbeitung sieht sehr hochwertig aus. Auch bei den Eingabegeräten: Die Tastatur ist eher fest mit kurzem Tastenhub, aber sehr guten Tippeigenschaften. Sehr viel Platz hat Asus dem Touchpad gegönnt. Der Mausersatz integriert die Klicktasten nahtlos und fügt sich hübsch in den komplett matten Innenraum ein. Auffällig: Die Tastatur und das Touchpad des kleinen UX21 sind fast genauso groß wie die Eingabegeräte des UX31. So lassen sich auch auf dem kleinen Ultrabook angenehmer Texte schreiben als auf einem Netbook. Die Displays beider Geräte sind spiegelnd, durch die ausreichend großen Blickwinkel und die hohe Helligkeit von mehr als 400 Candela pro Quadratmeter lässt sich das aber verschmerzen. Positiv sind die festen Scharniere. Obwohl sich die Zenbooks mit nur einer Hand öffnen lassen, hat der Deckel einen sicheren Halt und wippt auch dann nicht nach, wenn jemand gegen den Tisch stößt. Im ruckelnden Zug dürfte das ein Vorteil sein, so fest sind die Mitbewerber-Displays nicht.

Schnittstellen und Sound

Die Schnittstellen verteilen sich rechts und links, an der Vorder- und Rückseite ist aus Design-Gründen kein Platz vorhanden. Komplett ausgelassen hat Asus einen LAN-Ausgang, ein kabelgebundener Internetzugang lässt sich nur über einen Adapter herstellen. HDMI ist vorhanden, aber im Micro-Format, VGA kommt auch als Miniversion, USB 3.0 in regulärer Größe. Einen Kartenleser gibt es nur beim UX31. Interessiert hat uns auch der Sound. Je kleiner und flacher das Gerät, desto schwachbrüstiger klingen normalerweise die Lautsprecher. Um dem entgegenzuwirken, hat Asus wieder mit Bang & Olufsen zusammenarbeitet und die Ice Power-Technologie integriert. Die beste Ausgangssituation für einen Soundcheck ist bei einem Presseevent mit entsprechender Geräuschkulisse zwar nicht gegeben, der Klang des 11-Zöllers ließ sich aber laut genug aufdrehen und wirkte auch auf höchster Stufe nicht scheppernd oder blechern. Beide Zenbooks sind ab 999 Euro mit einem Intel Core i5-Prozessor, 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und einer SSD mit 128 GB erhältlich.

Acers Konkurrent Aspire S3 ist mit 799 Euro (Core i5) günstiger, genauer gesagt das günstigste aller Ultrabooks. Um das zu erreichen, hat Acer ein wenig "gemogelt": Als einziges Ultrabook kommt das S3 mit einer herkömmlichen Festplatte mit 320 bis 500 GB (Core i7). Zwar ist auch eine SSD eingebaut, sie dient aber nur dem flotten Aufwachen aus dem Ruhezustand. Konfigurationen mit "echter" SSD-Bestückung sind noch im Zulauf; mit 240 GB und Core i5 werden dann 1.199 Euro fällig, für 1.399 Euro folgt ab Dezember das Spitzenmodell mit Intel Core i7.

Ultrabooks angetestet

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Acer Aspire S3: Reine SSD-Konfiguration folgt

Das Gewicht liegt bei 1,4 kg. Um Masse zu sparen, besteht nur der Deckel aus Aluminium, die Handballenauflage hingegen aus einer Magnesiumlegierung. Das Touchpad ist großzügig geschnitten und klickbar.

Nimmt man das Aspire S3 in die Hand, wirkt es schwerer und dicker als ein Asus Zenbook, was auch an der anderen Form liegt. Die Kanten laufen nicht spitz zu, sondern sind abgerundet. Im Bereich der Schnittstellen fehlt dem S3 wie dem Zenbook ein LAN-Anschluss, USB 3.0 verbaut Acer ebenso wenig, dafür aber HDMI in Standardgröße, zwei USB-2.0-Ports und einen Kartenleser. Einen Vorteil hat das Aspire-Ultrabook noch: Die Anschlüsse sitzen auf der Rückseite, Kabelgewirr wird daher zuverlässig vom Schreibtisch verbannt. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass an der Seite nur eine Audiobuchse zu finden ist. Ein USB-Stick muss umständlich hinter dem Display eingesteckt werden. Der Bildschirm ist wie bei Asus Zenbooks glänzend, außerdem wippt er stark, wenn man das Gerät oder seine Unterlage versehentlich anstößt. Bei der Verarbeitung haben die anderen Hersteller alles in allem die Nase vorn.

Wieder anders sieht das IdeaPad U300s von Lenovo aus. Der Hersteller hat sich wie Asus auf ein Aluminium-Gehäuse aus einem Guss und ein sehr großes Touchpad verständigt, wie bei Acers S3 wurden die Kanten abgerundet. Rundherum verläuft eine Art Rille beziehungsweise Vertiefung, in die die Lüftungsschlitze und Schnittstellen, wie HDMI in regulärer Größe, USB 2.0 und USB 3.0, eingearbeitet sind. Einen Kartenleser lässt das Ultrabook leider vermissen, Plätz wäre eigentlich genug vorhanden. Was die anderen Ultrabooks nicht haben, aber Lenovos, ist ein Rescue-Knopf: Nahe der Einschalttaste sitzt ein kleiner Button, der den Nutzer bei Betätigung direkt zum Backup- und Recovery-Dialog führt. Umständliches Aufrufen über die Systemsteuerung entfällt damit, da der Knopf nicht übersteht und schwieriger zu drücken ist, wird versehentliches Berühren vermieden.

Lenovo IdeaPad U300s: Alu aus einem Guss

Die schwarzen, matten Tasten der Kunststofftastatur empfanden wir als komfortabel. Direkt ins Auge sticht die kleinere Return-Taste; sie geht nur über eine Zeile. Vermutungen, dass sie deshalb nicht so zielsicher getroffen wird, bestätigten sich im kurzen Test mit ein paar geschriebenen Zeilen nicht. Auch die spitzen Klammern entsprechen nicht dem Standard-Layout. Sie befinden sich nicht – wie gewohnt – auf der linken Seite, sondern sind nach rechts gerutscht. Wer regelmäßig Codezeilen tippt, kann sich daran stören, anderen wiederum fällt das vielleicht kaum oder sogar gar nicht auf.

Wie die meisten Hersteller hat sich auch Lenovo für ein spiegelndes Display entschieden, das wir kurz auf seine Stabilität geprüft haben. Das Notebook kann mit einer Hand geöffnet werden, der Nachteil ist ein nachwippender Bildschirm. Eine Besonderheit ist die kurze Ladezeit des Akkus. Wie Emmanuelle Billard, Marketing-Managerin von Lenovo, erklärte, genügt es, das IdeaPad U300s für eine halbe Stunde an die Steckdose anzuschließen, wenn 4 Stunden lang gearbeitet werden soll. Die restliche Akkukapazität aufzuladen, dauert dann aber länger.

Insgesamt macht das U300s mit seinem geringen Gewicht von 1,3 kg, den matten Oberflächen und der seitlichen Rille eine sehr gute Figur. Der Preis liegt bei 999 Euro mit einem Intel Core i5, eine Variante mit Core i7 ist gegen einen Aufpreis zu haben. Im März bis April kommenden Jahres will Lenovo außerdem eine Konfiguration mit Festplatte und DVD-Laufwerk nachschieben. Der Laptop erfüllt dann zwar nicht mehr die Ultrabook-Kriterien, bietet aber das gleiche geschmackvolle Design zum günstigeren Preis.

Toshibas Ultrabook, das Portégé Z830, ist mit 1.099 Euro (Z830-10J) derzeit das Modell mit dem höchsten Einstiegspreis, mit 1,12 kg aber auch fast genauso leicht wie das Asus Zenbook UX21 mit 11,6-Zoll-Bildschirm. Bei einer Displaygröße von 13,3 Zoll ist das ein beeindruckendes Fliegengewicht. Technische Geräte, die besonders leicht sind, wirken dann und wann verarbeitungstechnisch etwas minderwertig, das trifft auf Toshibas Ultrabook aber ganz und gar nicht zu.

Ultrabooks angetestet

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Toshiba Portégé Z830: Leicht, aber robust

Auch wenn man kaum Gewicht in den Händen hält, hinterlässt der dunkelgraue Laptop mit mattem Gehäuse einen so wertigen Eindruck, wie die Portégé-Linie im Allgemeinen. Wie Toshibas Marketing-Leiter Gabriel Willigens erklärte, besteht das Gehäuse aus Magnesium, was das geringe Gewicht zulässt. Für besondere Stabilität sorgt eine innenliegende Wabenstruktur. Dadurch soll das Notebook sogar Stürze aus bis zu 76 Zentimetern Höhe unbeschadet überstehen. Toshibas Test legt dabei zugrunde, dass der Laptop auf einer Seite auf dem Boden auftrifft, nicht auf dem Rücken oder Deckel. In einem Demovideo wurde das Z830 auf jede Seite einmal fallengelassen und ließ sich immer noch einschalten. Trifft es mit der Ecke auf dem Boden auf, sollte es aber nicht auf einem so hohen Tisch gelegen haben; das ist nämlich kein Bestandteil des Tests.

Entspiegelter Bildschirm

Beim Portégé Z830 ist nicht nur das Gehäuse matt und hält Fingerabdrücke fern, absolutes Alleinstellungsmerkmal ist das entspiegelte Display. Business-Anwender, die unterwegs im Zug oder im Café im Freien arbeiten möchten, können daher aufatmen. Eine Glossy-Variante wird laut Gabriel Willigens nur in den USA angeboten. Wie bei den Geräten von Acer und Lenovo wippt das Display hin und her, Toshiba begründete das damit, dass es den Ingenieuren wichtig war, den Deckel mit einer Hand öffnen zu können, was in der Praxis jetzt auch möglich ist. Als Vorteil gegenüber der Konkurrenz hebt Toshiba den LAN-Anschluss auf der Rückseite hervor. Dort haben zudem HDMI und 2xUSB in Standardgröße, der Netzteilanschluss und ein analoger D-Sub-Port (VGA), den Toshibas Ultrabook im Gegensatz zu allen übrigen bislang erhältlichen Geräten bietet, einen Platz gefunden. Besser als beim Aspire S3 von Acer: An der Seite befindet sich ein USB-3.0-Port; der Schreibtisch bleibt also aufgeräumt und trotzdem lässt sich spontan ein USB-Stick an der Seite einstecken. Außerdem ein Kopfhörer, Mikrofon oder eine SD-Karte.

Einziges Ultrabook mit Tastaturbeleuchtung, ...

Unterschiede zur Konkurrenz werden bei Toshibas Modell im Bereich der Eingabegeräte deutlich. Die Tastatur ist wie bei den übrigen Ultrabooks ein Chiclet-Exemplar mit niedrigen, matten Tasten, sie verfügt aber über eine Beleuchtung. Bei schlechten Lichtverhältnissen oder einem kurzen, abendlichen Einsatz im dunklen Arbeitszimmer kann dann gegebenenfalls auf eine Lampe verzichtet werden. Eine Tastaturbeleuchtung mag kein ausschlaggebendes Argument für oder gegen einen Kauf sein, hat man sich einmal daran gewöhnt, fällt es aber nicht leicht, darauf zu verzichten. Abstellen lässt sich die Beleuchtung per Tastenkombination. Im Übrigen erwähnt der Konzern aus Japan einen Spritzwasserschutz.

..., aber mit dem kleinsten Touchpad

Das Touchpad des Z830 ist kleiner als bei den Modellen von Asus, Acer und Lenovo. Als zu klein empfanden wir es beim Ausprobieren nicht, wer gerne mit besonders großen Mausflächen arbeitet, um Fotos zu zoomen oder zu drehen, könnte bei Mehrfingergesten aber vielleicht an die Grenzen des Touchpads stoßen. Die Klicktasten hat Toshiba nicht noch mit hineingequetscht, sondern unterhalb in einer silberfarbenen Leiste eingesetzt. Auch die Tasten selbst haben den Spiegel-Look erhalten und sehen daher schnell verschmiert aus, schenken dem Laptop aber zusammen mit den spiegelnden Elementen an den Scharnieren hübsche Details. Nicht Jedermanns Geschmack sind die Info-LEDs unter dem Touchpad, die Auskunft über den Akkustatus, WLAN- und Bluetooth-Empfang oder den Betriebsmodus geben.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass sich die Ultrabooks der verschiedenen Hersteller deutlich unterscheiden, nicht nur bezüglich Design und Material, sondern auch bei den Schnittstellen und Eingabegeräten und nicht zuletzt beim Preis und der Verarbeitung. Weitere Unterscheidungsmerkmale kommen im nächsten Jahr hinzu, wenn die Bildschirme wachsen und optische Laufwerke Einzug erhalten. USB 3.0 wird dann zum Standard, Acer hat die schnelleren Ports ja bislang als einziger ausgelassen.

Ultrabooks angetestet

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Fazit

Wie leistungsstark die Ultrabooks im Einzelnen sind, lässt sich nur mit einem ausführlichen Test herausfinden. Sie basieren aber alle auf einem Ultra-Low-Voltage-Prozessor der Intel Core i-Reihe alias Sandy Bridge im 32-Nanometer-Verfahren, der besonders sparsam ist. Selbst beim Core i7 beträgt die Thermal Design Power (TDP) lediglich 17 Watt; beim starken Quad-Core-Mobilprozessor i7-2630QM liegt sie zum Beispiel bei 45 Watt. Die Taktfrequenz der Kerne ist entsprechend geringer. Bislang bildet ein Core i5 den Einstieg, Ultrabooks mit Core i3 sind noch nicht angekündigt worden. Grafikchips ist stets ein Intel HD 3000 und mit weniger als 4 GB Arbeitsspeicher gibt sich kein Anbieter zufrieden. 2012 machen die Sandy-Bridge-CPUs Platz für Intels Ivy Bridge-Prozessoren aus 22-Nanometer-Fertigung, die noch effizienter arbeiten sollen. Darauf folgt die Plattform mit dem Codenamen Haswell, die eine neue Mikroarchitektur sowie Connected Standby und noch längere Laufzeiten einführt.

Dass die Geräte schon jetzt innerhalb von 7 Sekunden aus dem Ruhezustand erwachen, erweist sich als praktisch. Ein kompletter Windows-Start ist natürlich trotzdem nicht innerhalb weniger Sekunden erledigt, lediglich die SSDs verkürzen die Bootzeiten gegenüber HDD-Notebooks. Eine weitere Zeitersparnis wird Windows 8 bringen, das aber erst nächstes Jahr im Herbst. Zunächst werden aber sinkende Preise für die Ultrabooks erwartet. In der zweiten Jahreshälfte sollen sie ab 700 bis 800 Euro erhältlich sein, schätzt Intel.

(Saskia Brintrup)

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