Das erste i-mode-Handy auf dem deutschen Markt stellt bereits auf den
ersten Blick klar, was es von anderen Handys unterscheidet: Das
Display kann auf 120x160 Bildpunkten 256 Farben darstellen. So lassen
sich sogar animierte GIF-Bilder anzeigen. Und ein 16-stimmiger
MIDI-Synthesizer ermöglicht auch völlig neue Klingeltöne.
Besonderen Wert wird beim NEC n21i aber auf die Benutzerführung
gelegt. Animierte Logos und Menüs sollen den Nutzer auf leicht
verständlichen Wegen durch die i-mode-Welt führen. Praktisch ist auch,
dass der Nutzer mit der Phone-to-, Mail-to- und Web-to-Funktion auf
Tastendruck Telefonnummern, Mail- und Internetadressen aus
i-mode-Seiten oder empfangenen Mails direkt anwählen kann.

Das n21i ist natürlich ein GPRS-Handy, aber auch WAP-fähig. Downloads
sind mit Geschwindigkeiten von bis zu 53,6 kbit/s, Uploads mit
13,4 kbit/s möglich. Die Standby-Zeit liegt bei bis zu 160 Stunden,
telefoniert werden kann am Stück bis zu 150 Minuten. Das interne
Telefonbuch fasst 500 Einträge und kann per Spracherkennung bequem
abgerufen werden.
E-mails werden über die Pushtechnik direkt auf's Handy geschickt. Eine
LED außen an der Klappe signalisiert dann den Eingang. Ist das Handy
aber aufgeklappt, können sieben Farben unterschiedliche
Anrufer-Profile kennzeichnen. Das NEC n21i ist 10,2 cm lang und
kostete bei Marktstart 249 Euro.