i-mode - Die Alternative zu WAP

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WAP sollte in Europa der Einstieg ins mobile Internet sein, doch der neue Dienst blieb ohne Farbe und textlastig und sah gar nicht so aus wie die bunte Internetwelt zuhause am PC. WAP floppte. E-Plus hat schließlich als erster europäischer Netzbetreiber die WAP-Alternative i-mode gestartet, nachdem dieser Dienst in Japan so erfolgreich ist. Der Netzbetreiber hat sich viele Gedanken darüber gemacht, was die Erfolgsfaktoren für einen neuen Dienst sind.

i-mode
Die I-mode-Tarife von E-Plus
I-Mail: sowohl E-mail als auch SMS
i-mode und WAP
Die Angebote im I-mode-Portal
Das erste I-mode-Handy: NEC n21i

I-mode gibt den Nutzern das, was sie wollen: Farbdisplays, mehrstimmige Klingeltöne, E-mails, Spiele, leichte Bedienbarkeit und dauerhaft online zu sein. In dieser Hinsicht behält E-Plus alle Fäden in der Hand. Für die Inhalte dagegen sind konsequent die Anbieter selbst verantwortlich.

Die Erfolgsfaktoren sind an Bord

E-Plus schreibt daher vor, wie Menüs auszusehen haben - vom Aufbau her überall gleich. So bleiben sie übersichtlich, und der Nutzer findet sich leichter zurecht. Auch das neue Handy NEC n21i ist übersichtlich und leicht zu bedienen. Besondere Phone-to-, Mail-to- und Web-to-Funktionen erlauben auf Tastendruck die Ansteuerung von Telefonnummern, Mail- und Internetadressen.

Um die Anbieter der einzelnen Dienste zu mehr Qualität zu bewegen, hat E-Plus einen wirksamen Hebel angesetzt. Sie müssen Kunden zum Abo gewinnen und bekommen dann bis zu zwei Euro im Monat. Entweder sie verdienen ihr Geld oder fliegen wieder raus. Kostenlose Angebote wird es natürlich auch noch geben. So verpflichtet E-Plus die neuen I-mode-Anbieter zu Erfolg, der später einmal auch auf UMTS übertragen werden soll. E-Plus scheint gut gerüstet für die Zukunft.
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