Ein neues Handy sollte generell möglichst lange halten. Doch wenn das Mobiltelefon häufiger extremen Bedingungen ausgesetzt ist, so muss es besonders robust sein. In diesem Fall empfiehlt sich der Kauf eines Outdoor-Handys. Ein solches Outdoor Handy ist in der Regel gegen Umwelteinflüsse wie Spritzwasser und Staub besonders geschützt. Auch außergewöhnlich hohe oder tiefe Temperaturen machen den mobilen Telefonen nichts aus. Doch worauf sollte bei einem Outdoor Handy geachtet werden?
Outdoor Handy - Telefon für Extreme
Ein Metallgehäuse bietet bei einem Sturz mehr Stabilität als etwa ein Kunststoffgehäuse. Spezielle Gummidichtungen machen das Outdoor Handy wasserdicht. Manche Outdoor-Modelle halten unbeschadet bis zu 30 Minuten unter Wasser (1 Meter Tiefe) aus. Ob Baustellenstaub oder Erschütterungen auf dem Mountainbike - ein Outdoor Handy steckt solche härteren Alltagssituationen ohne Probleme weg. Die Robustheit hat aber auch einen Nachteil: Wer auf trendige Design-Smartphones steht, wird bei Outdoor Handys eher nicht fündig. Denn diese bieten meist nur eine einfache bis durchschnittliche Ausstattung. Ein UKW-Radio, eine Kamera oder ein MP3-Player finden sich aber auch bei Outdoor Handys. Eine physische Tastatur wird einem empfindlicheren Touchscreen jedoch in der Regel vorgezogen.
Robust und Hart im Nehmen! Das Outdoor Handy Sonim XP1.
Bild: Sonim
Das Hauptaugenmerk liegt neben dem besonderen Schutz der Geräte auf der Telefoniefunktion. Der Markt für Outdoor Handys präsentiert sich relativ übersichtlich. Neben den großen Herstellern wie Nokia oder Samsung hat vor allem das auf robuste Handys spezialisierte Unternehmen Sonim mehrere Outdoor Handys im Programm.
Einige Outdoor Handys im Überblick: