HSUPA
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HSUPA macht den mobilen Upload schneller

Mit HSUPA sind Daten blitzschnell ins Netz übertragen. Der Upload-Turbo wird immer wichtiger, denn zahlreiche Dienste machen es erforderlich, Daten nicht nur zu empfangen, sondern auch zu senden.

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Wer unterwegs im Internet surfen möchte, kann dies nicht nur an WLAN-Hotspots, sondern dank zahlreicher mobiler Datentarife auch über die UMTS-Netze der Mobilfunk-Anbieter zu halbwegs erschwinglichen Preisen tun. Wem ein zügiger Upload wichtig ist, der sollte dabei darauf achten, dass der Tarif HSUPA unterstützt.

Was ist HSUPA?

HSUPA steht für High Speed Uplink Packet Acceess und wird in der Fachsprache auch als Enhanced Uplink bezeichnet. In der Praxis ist es möglich, Daten mit bis zu 5,76 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) zu versenden. Die Mobilfunknetze in Deutschland sind weitgehend gut ausgebaut. Trotzdem wird nicht überall diese Geschwindigkeit erreicht und nicht alle Handytarife sind dafür ausgelegt, die Möglichkeiten von HSUPA ausnützen zu können. Auch bei der Wahl des Endgerätes lohnt ein Blick auf die technischen Daten: Moderne SMartphones unterstützen in der Regel HSUPA, bei Einsteigergeräten sollte man dies jedoch überprüfen.

Schneller Upload dank HSUPA

Wichtig ist es für Smartphone- oder Tabletnutzer nicht nur, Daten auf Basis von HSDPA schnell empfangen zu können. Für viele Nutzer ist es auch notwendig, dass der Versand von Dateien zügig abgewickelt werden kann. Mit HSUPA sind etwa Bilder blitzschnell ins Netz hochgeladen. Hier hilft der Uplink-Turbo weiter. In Zeiten, in denen immer mehr Dienste in die Cloud wandern, wird auch ein schneller Upload immer wichtiger. Dank LTE werden zwar noch deutlich höhere Geschwindigkeiten erreicht; solange dieser Standard jedoch nicht überall verfügbar ist, wird man weiterhin auf HSUPA zurückgreifen.

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