Mobiles Internet Vergleich: Clever surfen und sparen

Tablet-Angebote im Vergleich

Die Auswahl an Tablets ist immens. Wir stellen Ihnen einige interssante Tablet-Angebote der Provider vor.

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Mobiles Internet mit Surfsticks

Mit dem Laptop jederzeit mobil surfen - Surfsicks machen's möglich! Aktuelle Surfstick-Angebote für Wenignutzer und Dauersurfer finden Sie hier!

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Mobiles Internet ohne Hardware

Sie haben bereits Tablet oder Surfstick und benötigen eine SIM-Karte für mobiles Surfen? Mit unserem Tarifrechner finden Sie den passenden Datentarif.

Günstige Datentarife

Ratgeber und Specials zu mobilem Internet

  • Urlaub

    Mobil surfen im Ausland ohne hohe Kosten

    Wer im Urlaub das mobile Internet nicht missen möchte, sollte sich vor der Reise Gedanken um die Kosten machen. Diese können je nach Surftarif und abhängig vom Urlaubsziel sehr unterschiedlich sein. Wie Sie mögliche Kostenfallen und Roaminggebühren beim Surfen im Ausland umgehen können, lesen Sie hier.

Mobiles Internet: Surfen mit Smartphone und Tablet

Geräte wie Smartphones sind unterwegs nur sehr eingeschränkt zu benutzen, wenn keine Internetverbindung aufgebaut werden kann - schlecht, wenn kein WLAN in der Nähe ist. Mobiles Internet ist sehr vielfältig, aber die unterschiedlichen Standards, Geschwindigkeiten sowie Vertragsformen erschweren den Einstieg.

Aktuelle Standards für mobiles Internet

Ob es sich um einen Zugang für Smartphones, Tablets oder Notebooks handelt, ist nebensächlich: Nur noch UMTS und LTE spielen bei aktuellen Tarifen und Verträgen eine Rolle. Während UMTS mit seinen Erweiterungen HSDPA und HSPA+ theoretisch für sehr viele Anwender mit einer maximalen Datenrate von 42,2 Megabit pro Sekunde ausreicht, ist LTE ein Standard, der sich stetig in der Weiterentwicklung befindet und noch weit höhere Geschwindigkeiten zulässt. Bis zu 150 oder gar 300 Megabit pro Sekunde dürfen die Kunden von Vodafone und der Deutschen Telekom – den derzeit größten Anbietern hierzulande – momentan herunterladen, freilich nur in den teuersten Tarifen. Ein wichtiger Nachteil steht dem Datenrausch jedoch im Wege: die Netzabdeckung.

Mobil surfen: UMTS und LTE in Deutschland

Leider können auch diese modernen Standards (noch) kein mobiles Internet bereitstellen, das wirklich überall in Deutschland verfügbar ist. Jeder Mobilfunkdienstleister bietet jedoch eine Übersichtskarte an, welche die Netzabdeckung genauer darstellt. Gerade sehr entlegene Gegenden kommen nur selten in den Genuss von LTE, oft steht jedoch UMTS als sogenannte Fallback-Lösung bereit. Auch auf Reisen schwankt die Signalqualität erheblich: In Zügen ohne WLAN springt die Anzeige auf einem Smartphone häufig zwischen UMTS und LTE hin und her.

Megabit ist nicht gleich Megabit

Ein weiterer wichtiger Unterschied zum stationären Internetanschluss ist die Tatsache, dass mobiles Internet immer zwischen den in der Nähe befindlichen Anwendern aufgeteilt wird. Kunden, welche sich einen 100-Megabit-Anschluss für Tablet & Co. gönnen, werden diese Geschwindigkeit selten erreichen. Stattdessen wird unter den Nutzern im Einflussbereich eines Mobilfunkmasts fair aufgeteilt. Ob das wirklich ein Problem ist, sei dahingestellt: Selbst mit einem Bruchteil der genannten Datenrate werden die allermeisten Nutzer keine Probleme bei der Verwendung des mobilen Internetanschluss bekommen.

Achtung: Drosselung! Mobiles Internet nicht unbegrenzt nutzbar

Ein wiederkehrendes Thema, das nicht so schnell aus der Welt des mobilen Internets verschwinden wird, ist die Geschwindigkeitsdrosselung. Je nach Vertrag und/oder Tarif wird der Zugang nach dem Erreichen eines vorher festgelegten Datenvolumens drastisch verlangsamt – wie etwa von den genannten UMTS-Geschwindigkeiten auf nur noch 64 Kilobit pro Sekunde. Um nicht wie eine Schnecke durch das moderne Internet zu kriechen, darf das Datenvolumen daher nicht aus den Augen gelassen werden. Entsprechende Apps für diesen Zweck erleichtern die Überwachung des Volumens auf jedem Betriebssystem.

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