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| Kommentar zum Artikel: Der Chip kommt: 7 Millionen Girokarten am Start |
| Der alte Streifen hat ausgedient. Im Inland setzen Banken und Sparkassen auf die Girokarte mit Chip: Sicherer soll es sein - und bequemer. Unterschreiben entfällt.
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Verstehe ich das richtig, daß man bei dem neuen Verfahren dann immer den PIN eingeben muß? Ich fände es klasse, nix mehr mit unsicherer Unterschrift und so. Lastschrift per 'EC-Karte' ist doch eh total unsicher…
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Das Eingabefeld decke ich auch immer noch zusätzlich mit meinem Geldbeutel ab!
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naja, PIN immer wäre von Vorteil, ja.
Dass man am Ende als KUNDE dann doch Probleme hat, weil der Händler nicht umgestellt hat, ist was anderes. Die Händler mögen in der Pflicht sein, der Kunde hat aber das Nachsehen ![]() Sind die Karten jetzt eigentlich schon mit NFC ausgestattet, oder noch nicht? Da es in keinem Wort erwähnt wird, hoffe ich mal auf ein nein. Denn ich persönlich will nicht diesen, speziell von den Sparkassen als "prima" bezeichneten Dreck* haben. *oder wie bezeichnet man es, wenn ich glaube es waren ~15 letzte Transaktionen auf der Karte abgespeichert sind, und jeder Händler das auslesen kann. Vielmehr, so ist es heute schon bei normalen Karten -> nur jetzt kommt noch kontaktloses Auslesen dazu. Auch eine Klasses Argument "War doch schon immer so", deswegen ist es OK bei NFC. Ich selbst will auch niemals NFC ohne PIN verwenden, selbst wenn es nur 20 Euro sind, so ist mir persönlich das Missbrauchsrisiko in dem Bereich zu hoch. (Apropos 20 Euro pro Aktion, oder pro Tag, oder muss man das "aufladen"?) Mir reicht schon NFC im Handy, das ist ja zum Glück keine Daten hinterlegen muss/ausschalten kann. |
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NFC ist hier in .de genau so eine totgeburt wie die Geldkarte. Wobei ich NFC wirklich gerne gehabt hätte. :-(
Kaum jemand wird sich Betrag X auf sein NFC Konto laden, was er dann nur in Läden die NFC unterstützen ausgeben kann. Vorallem, ist es einmal auf der NFC Karte, kann man es nicht mehr wieder rüber buchen aufs normale Konto. Schade eigentlich, hätte mir gewünscht das NFC so funktioniert das der Betrag einfach abgebucht wird, wie es heute bei EC Zahlungen ist. |
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Zitat:
Was, ist ja noch schlimmer - noch ein Grund mehr, NFC nicht zu mögen ![]() Ich bin NFC nicht total abgeneigt, aber ich will eine vernüftige Lösung. Es kann sehr gut sein, dass ich im vorherigen Post Dinge durcheinander gebracht habe, aber soweit ich mich erinnere planen die SpaKa solche nicht schönen Karten an die Kunden auszugeben. Das will ich nicht. Ich will keine 3-4-5 NFC Chipkarten im Geldbeutel mit mir rumtragen, die dann noch munter Daten rausschicken (ja, auch wenn es offiziell nur wenige Zentimeter sind) Zur Geldkarte - Als das für mich tatsächlich sinnvoll gewesen wäre, weil endlich die Fahrkartenautomaten der Dt. Bahn damit ausgestattet wurden (die anfangs neuen Automaten hatten bereits den Schacht/Schlitz vorgesehen, hat dann nur ~10 Jahre gebraucht...) war mein Monatsticket bereits über 200 Euro teuer ![]() Soweit ich mich erinnern kann, war das Limit für den "Geldchip" 400 Mark, oder? |
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Zitat:
.Man kann eine Idee auch von vornerein zum Tode verurteilen. Das aufladen, ok, hat vllt auch Sicherheitsgründe. Aber nun noch mehr Nachteile zu bekommen, als bei der Geldkarte?
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Apropos ist es kein Wunder, dass die Geldkarte sich nicht durchgesetzt hat.
Ich erinnere mich, die Banken hatten n Jahr oder zwei auf die jährlichen Kartenlesergebühren verzichtet, aber selbst dann sind dennoch mindestens 10 Cent pro Aktion an Gebühren angefallen. Ein Gerät hätte 500-700 Mark gekostet, und oft streikte es sogar noch. Und das ist zuviel, für die Geschäfte, in denen man üblicherweise bar bezahlt. Also ich habe nie mehr, nach dem V-R Banken oder Spak Banken, für die Lesegeräten jährliche Gebühren verlangt haben, sowas bei Bäckern oder Metzgern oder kleinen "Tante Emas" gesehen. Dass ich bei Müller usw. mit EC zahlen kann ist normal, ich weiß nicht mehr, ob das vor 10, 15 oder (2012-1996) schon so war. Bei EC hab ich aber deutlich weniger Nachteile als bei der Geldkarte. Naja, rational betrachtet war die Geldkarte doch nichts mehr, als dass die Banken für "Bargeldtransaktionen" auch noch Gebühren verlangen können. Gleichzeitig trägt aber der Geldkarten-Inhaber das Risiko, ja noch größer als bei Bargeld (chip kaputt...) Der Händler braucht wieder Geräte, und muss Gebühren an die Banken bezahlen. Wikipedia, ok, es sind nur 0,3% vom Umsatz, min 1 Cent. - ich kann mich aber noch an die Abrechnung erinnern. Vermutlich war damals wohl noch eine Klausel drinnen, weil das Gerät vermietet war ![]() Nachteile und Probleme Datenschutz Aus steuerlichen Gründen speichern die Evidenzzentralen (s. o.) für mehrere Jahre die vorgenommenen Bezahlvorgänge. Eine Rückverfolgung ist möglich, wenn „mehrere Institutionen ihre Daten in nicht vorgesehener Weise miteinander abgleichen“.[8] Nur schwer rückverfolgbar sind Zahlungen mittels einer kontoungebundenen Geldkarte („weiße Geldkarte“) bei Aufladen der Karte per Bareinzahlung am Bankschalter.[9] Wiki - auch net schlecht, Schäuble usw |
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Zitat:
Ich habe so vor ein paar Tagen bei McDonalds am Frankfurter Flughafen bezahlt. Karte ans Terminal halten und der Burger war bezahlt. Keine PIN, keine Unterschrift - ich finde es prima. Hoffentlich setzt sich das noch weiter durch.
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