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| Kommentar zum Artikel: "Joyn": SMS-Nachfolger mit Video-Telefonie & Chat |
| Der Internationale Verband der Mobilfunkanbieter (GSMA) hat in Barcelona den neuen Standard für mobile Kommunikationsdienste vorgestellt, der als "Joyn" vermarktet wird. Dienste wie Video-Telefonie und Chat sollen ab dem Sommer als Basisdienst direkt in neue Smartphones integriert und über das Telefonbuch nutzbar sein. Artikel lesenAlle Kommentare zu diesem Artikel anzeigen |
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Gerade Whatsapp ist genial (nutze es selber reichlich).
Gebührenfrei und für alle wichtigen Handy-OS verfügbar. Nachrichten kommen nahezu in Echtzeit an und die Bedienung ist einfach. Sollte jeder auf seinen Handy haben.
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Blenden wir AndreSt. einfach mal aus, tun wir so als hätte es ihn nicht gegeben, und gehen nur auf den Begriff "WhatsApp" ein
WhatsApp glänzt vor allem durch folgende Dinge: - keine QoS - unzuverlässig (mal brauchts nur wenige Sekunden, mal brauchen Nachrichten auch ein paar Stunden bis sie beim Empfänger landen) - wenn du nichts bezahlst bist du kein Kunde sondern die Ware |
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Zitat:
Ich und viele Freunde und Bekannte von mir nutzen WhatsApp und das über die Systemgrenze hinweg. Bisher kamen alle Msg. (wenn die Handys eingebucht waren) fast in Echtzeit an. Warum für eine SMS bezahlen?
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Weshalb unzuverlässigen Dienstleistern die dich, dein Netzwerk, deine Daten und Freunde nur verkaufen wollen, nutzen, wenn jeder halbwegs normale Tarif heutzutage ne SMS-Flat inklusiv hat und ein passender Nachfolger in den Startlöchern steht?
Gut, AndreSt. würde sogar seine Großmutter und Enkel (sofern er jemals... egal) verkaufen, wenn er nur könnte. |
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Zitat:
Und nicht jeder hat eine SMS-Flat und warum für etwas zahlen wenn es kostenlos ist. Und was will Whatsapp verkaufen? Es wird nichtmal Werbung eingeblendet. http://www.welt.de/print/die_welt/wi...wie-lange.html Für die Netzbetreiber hat WhatsApp in Barcelona noch mehr schmerzhafte Stecknadeln parat. "Wir verarbeiten täglich mehr als zwei Milliarden Nachrichten", sagt WhatsApp-Chef Jan Koum auf der Mobilfunkmesse. "Das sind knapp 30 000 pro Sekunde." Und die Zahl steigt schnell. Im Herbst noch waren es halb so viele. Kleine Internet-Unternehmen agieren blitzschnell, große Telekom-Konzerne haben kaum Zeit, sich darauf einzustellen. WhatsApp ist gerade einmal drei Jahre alt.
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