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| Kommentar zum Artikel: Linux-Macher Torvalds: PCs ärgern ihn "zu Tode" |
| Ein Pinguin lernt fliegen: Die Server- und Mobilfunk-Sparte kommt am offenen Betriebssystem Linux nicht vorbei. Nur an den Desktop-PCs beißen sich Torvalds und Co die Zähne aus.
Das soll sich ändern. Artikel lesenAlle Kommentare zu diesem Artikel anzeigen |
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Ich hab jetzt seit einiger Zeit meine Windows Installation zum reinen Gameloader degradiert. Außer Browser, Teamspeak, Mumble, kleiner Tools und nen vernünftigen Text Editor sowie meine Spiele in Steam und Origin ist nix mehr drauf. Die C Partition habe ich auf 60 GB geschrumpft. Auf den frei gewordenen Platz residiert jetzt Ubuntu.
Ubuntu startet schneller als Windows, läuft flüssiger als Windows und ackert nicht soviel im Hintergrund auf der Festplatte rum wie Windows. Brauch mich nicht um Virenscanner zu kümmern oder ähnliches. Einfach nur Arbeiten, Surfen, Mailen mit den selben Programmen die ich auch unter Windows genutzt habe. Alle meine Peripherie Geräte von Bluetooth Dongle über Multifunktions Drucker bis Webcam funktionieren out of the Box mit Linux. Ich habe den Schritt definitiv nicht bereut und kann jedem nur empfehlen es selber auszuprobieren. Welche Linux Distribution man letztendlich nimmt ist egal. Sucht euch die aus die vom Desktop her euren Vorlieben am nächsten kommt. Wenn ich nicht gerne aktuelle Spiele spielen würde, könnte ich auch ganz auf Windows verzichten. Von meinem Laptop habe ich Windows schon ganz verbannt. Da brauche ich einfach nur ein sicheres, schnelles System zum Arbeiten. Zitat:
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Ich bin online, mit IPv6! www.sixxs.net der Tunnelbroker. Mein Bandbreiten Lebenslauf: 56k, 64k, 768k, 3072k, 16023k, 384k, 1312k, 32000k
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Zitat:
auch wenn BF3 im speziellen nicht läuft, mit Origin hat das nichts zu tun. Fifa 2012 wird zum Beispiel für MacOS angeboten (samt Origin) und läuft relativ gut. Dutzende andere Spiele existieren mittlerweile auch für das Unix-basierende MacOS. Theoretisch könnten die Spiele-Anbieter schon, wenn sie denn wollten. Das Problem warum es für Linux sowenig Spiele hat meiner Meinung nach verschiedene Gründe: a) MacOS ist deutlich homogener als die verschiedenen Linux Distributionen mit ihren verschiedenen Versionsständen b) Unter MacOS müssen keine dutzende Sound-/Grafik-Frameworks unterstützt werden -> Das wären alles Punkte für die Linux durchaus etwas ändern könnte. Etwas mehr Standards wären sicherlich nicht verkehrt aus Sicht von Software-Entwicklern. c) Die Grafikkarten-Treiber sind unter MacOS deutlich ausgereifter (was weniger an Linux liegt, sondern an den Grafikkarten-Herstellern) -> Hier kann Linux jetzt nicht unbedingt etwas. d) Die Verbreitung von Linux rechtfertigt aus Sicht der Hersteller in der Regel nicht den Aufwand, der zudem noch höher ist als für die Unix-basierende Alternative MacOS. Dies könnte aber durchaus kommen, wenn man die ersten Punkte verbessern könnte. Noch ein kleines Disclaimer: Mit "Unix-basierend" meine ich nicht streng alle auf frühere Unix-Systeme aufbauende Systeme wie *BSD und Darwin, sondern ich schließe auch unix-ähnliche Systeme mit ein (also Linux). Was Wine angeht - nunja, da stimme ich euch zu: es ist in der Regel keine wirkliche Alternative. Es läuft zwar immer mehr, aber oft mehr schlecht als recht. Dann lieber im Notfall ein virtuelles Windows sofern man ein paar wenige Programme hat auf die man nicht verzichten kann. Auch hier wieder ein Blick auf MacOS - mit VMware Fusion und Parallels Desktop ist die Windows-Integration wirklich relativ gut gelungen. Gruß, Jens
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Adam Savage, Mythbuster: "I reject your reality and substitute my own"
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"MUNDUS VULT DECIPI ERGO DECIPIATUR" (Die Welt will betrogen werden, also soll sie betrogen werden.) |
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Musst du ja auch nicht. Jeder soll das benutzen was er für gut und richtig hält. Dieses Missionierungsversuche einiger Linux Anhänger anderer Computer Nutzer kann ich auch nicht ab.
Ich mag es aber auch nicht wenn jemand etwas in den Dreck zieht nur weil er unfähig es zu installieren oder zu benutzen.
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Zitat:
Nach ein paar Tests und nach reiflicher Überlegung habe ich mich aus gutem Grund, meine Gründe sind möglicherweise nicht jedermanns Gründe, gegen Linux entschieden. So schlecht ist das Betriebssystem und seine Derivate ja gar nicht, nur für mich halt nicht tauglich. Defakto bringt es auch nichts, wenn man sich pauschal darüber streitet, welches Betriebssystem nun besser sei. Jeder Nutzer muss für sich selbst entscheiden, welches BS für ihn das geeignetste ist. Gruß
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