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Zitat von jodlerfred
Hallo,
ne, bei mir kommt auch kein XP mehr auf die Rechner. Wird ja auch zunehmend schwerer ein vernünftiges Antivirenprogramm dafür zu bekommen und Treiber machen sich auch langsam rar.
Warum sollte man auch solch veraltete Systeme nutzen - es sei denn, sie funktionieren nun mal und laufen und laufen und laufen .....
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Auf reinen Büro-Rechnern ist denke ich XP doch noch sehr weit verbreitet und läuft auch problemlos.
Mittlerweile ist es nur so, dass es inzwischen durch die ganzen Updates mit SP3 usw. mehr vermurkst und auch elendig lahm geworden ist. Die Ur-Version von 2001 oder 2002 lief damals auf einem Rechner mit 256 MB RAM, was schon Luxus war, wie geschmiert. Heute mit SP3 braucht man schon mindestens 1 GB um noch halbwegs flüssig damit arbeiten zu können.
Ansonsten im Multimediabereich, v.a. auch in Bezug auf HD, ist es inzwischen sowieso total veraltet und nicht mehr empfehlenswert.
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Rückblickend - sollten es auch die schlechtesten sein, da es ja immer eine Entwicklung zum Positiven, zum Fortschritt hin geben sollte. Jedoch finde ich, dass bis jetzt Vista, die schlechteste Weiterentwicklung war!
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Ich weiß nicht, was alle immer an Vista auszusetzen haben, Windows 7 ist ja im Prinzip das gleiche und Vista baut komplett darauf auf, wurde nur etwas getunet. OK, frisch installiert mit den Standardeinstellungen war es kaum zu gebrauchen, was bei Windows 7 im Prinzip auch nicht anders, wenn auch nicht ganz so extrem ist. Mit etwas Tuning, individuellen Anpassungen und Abschalten von unnötigem Kram laufen beide nahezu identisch gut. Zu dem Zeitpunkt als Vista rauskam, waren wohl auch die meisten PCs hardwaremäßig damit überfordert, was ca. zwei Jahre später beim Erscheinen von W7 doch etwas anders aussah, so dass dadurch hauptsächlich der Eindruck entstand, dass W7 deutlich besser und schneller ist.
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Den Ansatz finde ich gar nicht schlecht, bedeutet es doch im Grunde, auf allen Geräten die (mehr oder weniger) gleiche Oberfläche und benutzerdefinierten Einstellungen und vor allem auch die Möglichkeit, die gleiche Software geräteübergreifend zu nutzen. Genau das aber ist aktuell nicht der Fall, denn tatsächlich sind auf Tablets und Desktop-Rechnern verschiedene Versionen und die jeweiligen Programme laufen nicht auf dem jeweils anderen Gerät.
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Rein theoretisch hört sich das zwar gut an, aber in der Praxis sehe ich das eher problematisch, denn ein Desktop PC mit höherer Leistung und größerem Bildschirm bietet ja auch ganz andere Möglichkeiten als so ein Funzel-Ding und das erfordert dann nun auch eine jeweils dafür optimierte bzw. angepaßte Softwareversion, womit man die jeweiligen Eigenheiten der unterschiedlichen Geräte auch bestmöglich nutzen kann.
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Was mich aber total abschreckt, ist der optische Rückschritt. Habt ihr schonmal mehrere Fenster gleichzeitig und mit Versatz zueinander geöffnet?
Es gibt gar keine Schatten mehr, keine Transparenzen oder Farbverläufe. Ich habe Probleme, die unterschiedlichen Fenster zu identifizieren.
Design-Elemente sind für den Desktop viel zu groß geraten, hohe Auflösungen werden nicht mehr wirklich genutzt. Neeeee, da bleib ich doch erstmal bei meinem 7.
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Das hat mich auch als erstes erstmal total geschockt, wenn man das schicke Design von Vista und W7 die letzten Jahre gewohnt ist. An die Metro-Oberfläche, deren Optik bzw. Design-Anpassungsmöglichkeiten auch nicht wirklich der Hit sind, gewöhnt man sich ja vielleicht mit der Zeit bzw. man bräuchte diese ja nicht nutzen, aber wenn es solche gravierenden Rückschritte gibt, ist das schon sehr bedauerlich.