Nachdem die Glaubwürdigkeit der neuesten Marionette Ursula von der Leyen so langsam ihr Ende erreicht scheint unser rollender Verfassungsmörder, auch gerne von Freunden Wolfgang Schäuble genannt, sich auf die Suche nach einer neuen Marionette zu machen um das Volk ruhig zu halten wärend man ihm Stück für Stück die Freiheit nimmt.
In diesem Fall lässt sie Ausführung allerdings zu wünschen übrig. Man hätte wohl dem Bundesdatenschutzbeauftragten besser vorher in den Plan eingeweiht.
Denn der arme Kerl weis jetzt garnicht mehr was los ist.
Wärend also die SPD gemerkt hat, dass man mit Zensur keinen Wahlkampf führen kann und das Vorhaben doch lieber nach der Wahl durchziehen will scheint der CDU klar zu werden, dass das das BKA nicht unfehlbar ist. Nehmen wir das mal als positives Zeichen. Schade ist allerdings, dass beim BKA anscheinend fehlbare Menschen arbeiten (wie wir alle), jedoch scheint das BKA ungern Fehler zu zu geben, geschweige denn sie im nachhinein zu korrigieren.
Alles in allem ein guter Plan, denn kommt Kritik über die Filterlisten auf kann man die Schuld einfach auf den Bundesdatenschutzbeauftragten schieben. Datenschutz braucht der rollende Wolle sowieso nicht. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis sich der Bundesdatenschutzbeauftragte mit seiner neuen Aufgabe beim Volk unbeliebt macht.
Da soll noch einer behaupten unsere Politiker würden zu kurzfristig denken. Das tun sie nicht, nur leider denken sie auch nicht an ihre Arbeitgeber, den Besitzern dieses schönen Landes, den Steuerzahlern, den Menschen. Kurz: Dem deutschen Volk.